KOLEKTIVER WANSINN

 

Der anfang

Sagen wir mal, dass wir täglich ein bisschen von einer krankheit X haben, aber wir kleine ärztchen im körper haben, die damit spielend fertig werden. Manchmal aber wäxt die krankheit, und es sind nich genügend doktorle (ich wohne gerade in Stuttgart) im körper, um sie zu bekämpfen. Jetz stell dir vor, du hast dieses problem und gehst zu einem arzt, der für dich gleich einen masterplan entwickelt: er wird gift in dich injizieren, so wie etwa spülmittel, und dieses gift wird den feind in dir zerstören. Das einzige problem is, dass es auch deinen freund zerstört, das heisst dein körper und deine wenigen doktorle - man kann ja nich alles haben, nich wahr? Und gleichzeitig injiziert er in dich den samen für deine näxte krankheit X, die dann oft ein par jahre später ausbricht. Und danach will er dich zu einem spa in Fukushima schicken.

Du fragst den doktor, wie deine überlebenschancen sind, und kriegst vielleicht zu hören, dass die chance, in den näxten 5 jahren tot zu sein, bei 98% stehen. Wenn du ihm sagst, du suchst dir einen menschen, der dir mehr als 2% überlebenschancen gibt, sagt dir der doktor, du sollst das nich machen weil das saugefährlich is! Nich wie seine behandlung...

Normalerweise würde jeder mensch mit gesundem verstand sich fragen, wen er jetz anruft: die polizei oder die männer in weiss? Das passiert leider nich: die leute tun genau das, was ihnen dieser wahrsinniger sagt. Sie tun es weil (fast) alle es tun. Der mensch is ein herdentier, und um mit der herde schritt zu halten, muss man wie die herde handeln und wie die herde denken.

Vor ein par jahren hat mir ein freund aus Brasilien in einer e-mail einen artikel geschickt, in dem von der wirksamkeit der amazonischen frucht graviola gegen krebs berichtet wurde. Es hat mich damals nich weiter beschäftigt - man hört dauernd von wundermitteln gegen krebs, und ich hatte mit krebs nix zu tun - aber dann wurde bei einem freund von mir ein glioblastom im hirn diagnostiziert, und allein der name verheisst nix gutes. Ich hab irgendwo gelesen, dass 2 jahre nach der diagnose 1/4 der patienten noch am leben sind, 5 jahre danach 2% bis 3%, und das is wahrlich nich viel. So is es bestimmt wahrscheinlicher, dass der FC Köln deutscher meister wird, als dass man überlebt. Da hab ich mich an den anhang mit der graviola erinnert – ich bin ja keine kräutertante, auch kein kräuteronkel, aber wenn die schulmedizin in diesem bereich so extrem wenig zu bieten hat, schauen wir uns mal an, was die alternativen methoden drauf haben, und gehen wir mal die graviola-geschichte auf den grund. Also man entdeckt erstmal dass die frucht im norden Brasiliens wäxt, sowie in den anreinerstaten. Und graviola wird meistens in einem atemzug mit einer verwandten frucht erwähnt, die papau-frucht auf deutsch, pawpaw auf englisch und asimina auf lateinisch heisst. Die wäxt im osten der USA, im südlichen Canada, und nach einigen quellen auch in der Karibik. So bin ich auf eine studie gekommen, die vom amerikanischen National Cancer Institute gesponsert und in der Purdue University in Indiana durchgeführt wurde. Sie wurde vom Dr. Jerry McLaughlin geleitet und kam zum schluss, dass das bullatacin, einer der wirkstoffe in der paupaufrucht, viel wirksamer als das adriomycin is, der hauptwirkstoff in der chemotherapie, ohne die verheerenden nebenwirkungen dieser behandlung.

Die erste reaktion, die man verspürt, is skepsis: wenn es wirklich gut wär, dann wär es schon längst überall in verwendung, und jeder arzt wüsste darüber. Nun, ärzte mögen vil wissen akkumuliert haben, aber nur sehr wenige riskiren einen blick ausserhalb des geschlossenen kreises, den die heilige dreifaltigkeit der pharmaindustrie, der gesundheitsbehörden und der ärzteschaft bilden. Und vermutlich riskiren noch weniger, alternative methoden vorzuschlagen. Nebenbei zur chemo is es nich allzu problematisch, aber statt chemo, da wird es gefährlich. Villeicht nich für den patienten, aber für den arzt, der auf den gedanken kommt. Er kann seine zulassung verliren und kann auch in den knast landen. Es is zwar nich verboten, leute nach alternativer medizin zu behandeln, aber “man muss mit den konsequenzen rechnen, wenn es schifgeht” – wenn die regelung auch für onkologen gelten würde, dann müssten alle hinter schloss und rigel sitzen.

Die Perdue University hat jahrelang studien durchgeführt, mehrere studien weltweit - insgesamt waren es 8 - bestätigten die wirksamkeit. Dr. Jerry McLaughlin und sein team haben rausgefunden dass bullatacin, der wirkstoff der pawpaw, bei den ATP-zellen den strom runter dreht. Die ATP-zellen sind sozusagen die batterien, aus denen das systeem seine energie beziht. Für gesunde zellen is die energiezufuhr auf sparflamme OK, aber für die gefräszigen krebszellen, die angeblich 17mal mehr energie konsumiren, is das zu wenig, und so werden sie ausgehundert. Ein andrer vorteil des bullatacin is, dass es die MDR-zellen lahmleegt. Die MDR-zellen haben nix mit dem Mitteldeutschen Rundfunk zu tun, sondern sind die Multi-Drug-Resistenten zellen, also zellen, die sich von den substanzen der chemo nich stören lassen. Ein par von ihnen bleiben nach der chemo oft übrig, auch wenn selten nachweisbar. Sie sind eine zeitlang nur wenig, aber sie vermehren sich wie die kaninchen und dann hat man wider die kacke am dampfen. Dise zellen kann aber die chemotherapie nich mehr bekämpfen, und das einzige was ihr übrig bleibt, is das immunsysteem des patienten ein für allemal zu zerstören. Im gegensatz eben zu bullatacin, das die krebszellen bekämpft und nich den körper, den unfreiwilligen gastgeber.

Die kanadierin Lorene Benoit machte ein versuch mit papau und 18 paliativpatienten, also patienten die die schulmedizin aufgegeben hatte und dem tod geweiht waren, und 13 von ihnen waren nach 2 jahren am leben, was bei paliativpatienten eine zimliche leistung is. Eine studie der Perdue University wurde mit 94 patienten durchgeführt, und um die 50% wurden geheilt. Dabei muss man überlegen, dass die mehrheit von ihnen auf die schulmedizin nich verzichten wollte, was heisst, sie machte die papau-behandlung paraleel zur schulmedizinischen. Man könnte argumentiren, das war ihr glück, aber wenn man bedenkt, dass im vergleich zur schulmedizin die überlebensrate höher war, kann man davon ausgeen, dass die schulmedizin ein hindernis für die wirksamkeit von pawpaw war und nich umgekeert. Es gibt auf alle fälle substanzen, die krebs oft heilen können, aber ich weiss nich ob es substanzen gibt, die die schaden, die eine chemotherapie plus bestrahlung hinterlassen, beheben können.

Papau kann man von Nature's Sunshine bezin, am besten nich von den USA sondern von der londoner filiale, weil es so vil billiger is: http://www.naturessunshine.eu/. Wenn man auf der seite landet, bei 'search' einfach 'paw paw' eingeben, und da kommt es schon. Es kostet mit versand um die 27 euro.

Mindestens zwei studien haben festgestellt, dass papau-konsumenten häufiger Alzheimer bekommen (auch wenn sie die wirksamkeit gegen krebs bestätigten), deshalb wird beim papau-extrakt das annonacin, das Alzheimer fördert, entfernt.

 

Die andre pflanze

Es gibt sovile alternative krebsbehandlungen, produkte, diäten, kliniken, wie soll man sich da noch auskennen? Ich hab schon über 150 von inen auf meiner datenbank, und warscheinlich sind es insgesamt ein par hunderte. Statistiken für den erfolg von alternativen krebsbehandlungen gibt es sovil ich weiss kaum. Bei manchen geben ire verteidiger zalen an, aber ser präzis scheinen die nich zu sein. Nu, man kann wenigstens recherchiren, ob es gegenstudien gibt, kritiken, und zeugenaussagen zälen. Vile alternative behandlungen erweisen sich ser rasch als sackgasse - man findet kaum was über sie, und positives erst recht nich.

Aber nich alle alternativen scheinen sackgassen zu sein. Eine andre alternative heisst cannabis, marijuana, gras, eine pflanze, die seit mindestens 5000 jaren als heilmittel verwendet wird - schon im alten Ägypten und in China. Ich wusste dass sie gut gegen die nebenwirkungen von chemo is, ich wusste auch, dass sie gegen verschidene krankheiten wie multiple sklerose, glaukoma, migräne, verwendet wird usw. Aber ich wusste nich, dass sie efektiv gegen krebs is. Jetz, nachdem ich studien und studien untersucht hab, is klar: es is auch gegen krebs wirksam. Ich weiss von keiner andren pflanze, über die so vile studien gemacht wurden. Am ende dises textes geb ich noch die über 140 studien an, die die wirksamkeit von cannabis gegen krebs bestätigten, von der Harvard University inklusive.

Kannabis hat kannabidoiden, unser körper produzirt sie auch. Wir haben in unserem körper kannabidoid-rezeptoren, also werden die kannabis-kannabidoiden vom körper nich als fremdkörper empfunden. Was sie bewirken is eine auto-regulirung des körpers: normale zellen sterben, damit platz für neue zellen geschaffen wird, dises fänomeen heisst apoptose. Krebszellen widerum weigern sich zu sterben, und die kannabidoiden bringen sie dazu, doch noch selbstmord zu begeen. Wenn unsere zellen nich mer sterben wollen, sterben wir. Ausserdeem brauchen krebszellen vil energie, also schaffen sie sich neue blutbanen, um iren durst zu vertilgen. Und die kannabidoiden hindern sie daran. Da sind noch zwei andre metoden, mit denen die kannabidoiden die krebszellen an irer vermerung hindern, aber ich hab die vergessen.

Klingt fast wie die schokolade-studie: wissenschaftler ham festgestellt, dass schokolade genauso vergesslichkeit verursacht wie marijuana. Sie entdeckten noch weitere gemeinsamkeiten zwischen schokolade und marijuana, können sich aber nich mer erinnern, welche sie waren.

Jedenfalls kann man auf youtube hochgerechnet um die 1.000 zeugenaussagen anschaun, die alle besagen, die leute sind durch kannabis geheilt worden. Klar, das medizinische establishment meint, entweder waren die leute nich krank oder sie sind nich geheilt worden - es kann ja nich sein. Die patienten erzälen meistens ser detaiirt von iren ärztlichen befunden, also wenn das alles nich war is, lügen sie - um die tausend leute - alle vorsätzlich. Nur, warum sollten so vile leute, völlig unabhängig voneinander, lügen? Was wär ir vorteil? Ich kann mir kein grund vorstellen. Ich kann mir nur zwei gründe vorstellen, warum ärzte und gesundheitsfunktionäre so was behaupten, one sich kein einziges mal mit der materie beschäftigt zu haben: entweder werden sie tatsächlich von der farmaindustrie direkt oder indirekt bezalt, oder sie wollen keine sekunde sich mit dem gedanken befassen, dass sie ir leben lang vileicht falsch lagen - das würde heissen, dass sie hunderte oder tausende menschen früzeitig in den tod geschickt ham. Wer möchte das schon?

Leider kann ich solche zeugenaussagen nich in meine datenbank aufnemen, da dis das ganze verzerren würde: ma macht gern ein video mit einer zeugenaussage, wenn man überleebt hat, aber nur selten wenn alles umsonst war. Oft is ma dann sowieso tot - ein freund oder verwandter könnte trotzdeem ein video machen, aber die meisten glauben sowieso nich daran, also wärs für die meisten mitmenschen keine sensation wenn es nich funktionirt. Ich hab jedenfalls die zeugenaussage von eim typen geseen, bei dem cannabis nich geholfen hat. Is ja aber auch kein wunder, kein medikament funktionirt bei jedem.

 

Die krigsgewinnler

Ca. 20 studien bewisen mit statistischer signifikanz, dass passivrauchen lungenkrebs verursacht, 119 bewisen es nich - eine grosze studie wurde von der WHO in auftrag gegeben, die endgültig beweisen sollte, dass passivrauchen lungenkrebs verursacht. Die studie zeigte ein erhötes risiko bei erwaxenen, aber statistisch insignifikant, dafür zeigte sie ein vermindertes risiko - kinder von rauchern waren nach der studie gesünder als die kinder von nichtrauchern - und das mit statistischer signifikanz. Bei kannabis widerum ham mindestens 144 studien die wirksamkeit der pflanze gegen krebs bewisen und mindestens 2 bewisen, dass sie krebserregend is, was aber zimlich irrelevant is. Die studien wurden in anerkannten wissenschaftlichen publikationen veröffentlicht, ich hab sie gezält und geprüft. Das medizinische establishment basirt aber seine warheiten bezüglich des passivrauchens auf eine winzige minderheit von studien und lässt es so in den schulen unterrichten, andrerseits ignorirt es die überwältigende zal von 144 studien, die die wirksamkeit von kannabis gegen krebs zeigten. Mit wissenschaft hat so eine logik absolut nix zu tun, also womit hat es denn zu tun? Ich kenn nur eine erklärung dafür, die passt: es dient den wirtschaftlichen interessen der involvirten branche (im fall von kannabis, der involvirten branchen im plural), aber wenn es eine andre erklärung gibt, von der du weisst und die passt, sag mir bitte bescheid.

Wolbemerkt, ich spreche hir vom PASSIVrauchen, nich vom aktiv rauchen. Die meisten aktiven raucher sterben wie die meisten nichtraucher an herz-kreislauf-krankheiten, und sie erwischen nich öfter krebs als nichtraucher - in meiner statistik sind es momentan 24%, in der bevölkerung sind je nach statistik zwischen 20% und 25% raucher, aber es waren noch vor wenigen jaren fast die hälfte der bevölkerung, zumindest in westlichen ländern. Ein nachteil für die raucher gibt es bei der mortalität: die meisten rauchenden krebskranken ham KEIN lungenkrebs, aber erwischen proporzional deutlich öfter lungenkrebs als nichtraucher, und lungenkrebs tötet schneller und efektiver als die meisten andren krebsarten.

Wie kommt es, dass die schädlichkeit von passivrauchen unterrichtet wird, also was die farmaindustrie möchte? Tatsache is, dass die bundesregirung sich ire gesundheitsinformationen vom Statistischen Bundesamt holt, das widerum alle informationen vom DKFZ, Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg, übernimmt. Das DKFZ is widerum ein kolaborationszentrum der WHO, die früher mal schon ausschliszlich von den staten der welt finanzirt wurde, aber heutzutage zu 80% von spenden lebt. Und wo kommen dise spenden her? Natürlich von der farmaindustrie, das stet auch auf den webseiten von Johnson & Johnson, Pfizer, Glaxco, usw usf. Die widerum investiren in sparten der WHO, die inen mer geld einbringen, zum beispil bei der bekämpfung der konkurenzbranchen, wie tabak- und alkoholindustrie. Die farmaindustrie will ir eigenes nikotin verkaufen (z.b. in den beruhigungsmitteln, in rauchstopphilfen), die leute sollen weder rauchen noch trinken noch kiffen, sondern anti-depressiva nemen. Und weil anti-depressiva lasch machen, braucht man ein stimmungsaufheller dazu, und weil beide schwer im magen wigen, braucht man auch magentabletten. Jedenfalls läuft es daraus hinaus, dass die deutsche regirung ire gesundheitsinformationen von privaten firmen bezit, grösztenteils ausländischen. Leider is die ware, die sie verkauft, nich die warheit, sondern pillen.

Das die WHO das tut, was ir die farmaindustrie "empfielt", merkt ma schon bei der schweinegrippe: die WHO schlug grosz alarm, als sie ausgebrochen is, und die farmaindustrie verdiente mit impfungen 18 miliarden euro (die rechnung zalten die bürger in form von steuern). In vilen ländern wurden die impfungen kaum genommen, eine katastrofe is trotzdem ausgebliben. Nachdem die impfungen an die regirungen verkauft waren, hat sich die WHO mit dem tema nich mer beschäftigt. Der Brüssel-Report über die schweinegrippe warnte danach vor dem einfluss der privatwirtschaft in den gesundheitsbehörden und -organisationen.

Ein weiteres vilversprechendes produkt - auch wenn es nich so gut abschneidet wie papau - heisst Cancell. Ein wissenschaftler wollte es im labor produziren lassen, aber das wär schon wider so ein produkt, das tausendmal billiger wär als die übliche chemo – in disem fall is das wort ‘tausendmal’ keine übertreibung. Plötzlich hatte das labor, das schon zugesagt hatte, keine kapazitäten frei, und andre labors hatten auch keine zeit, oder das rostoff felte grad. Und ma fragt sich warum sie plötzlich kein geld wollten. Auch da kann ich mir nur eine erklärung vorstellen.

Dr. Jerry McLaughin war in verhandlungen, eine grosze klinische studie mit papau in Oxford zu machen, aber dann wollte Oxford plötzlich doch nich mer. Und so get es ewig weiter. Ma schafft es immer, solche studienvorhaben in eine sackgasse zu füren.

Der krimiautor Wolfgang Schorle hat für sein farmakrimi 'Die letzte flucht' vil recherchirt, und er sagt, die farmaindustrie hat schon seit jarzenten aufgehört, ernthafte krebsforschung zu betreiben. Er sagt übrigens auch, es is erstaunlich wievil kriminelle energie in diser branche steckt. Klar, so was geniales wie die chemoterapie hat ma selten erfunden: ma verdient an eim patienten erstmal 50 000 oder 100 000 euro, und ma pflanzt in ihm schon den samen für den näxten krebs, so das ma noch mal das gleiche verdinen kann. Ausserdeem macht die behandlung so vil krank oder kaputt das der patient manchmal dutzende von extra-medikamenten nemen muss. Und das ganze milionenfach.

Ich hab mir selber eine datenbank angeleegt, also frag ich die freunde, bekannten und in verschidenen krebsforen nach daten wie jar der diagnose von bekannten krebspatienten (oder von sich selber), zustand nach 5 jaren, art der behandlung - op, chemo, alternativmedicin und wenn ja, welche. Bei manchen foren war ich nach einigen stunden gesperrt, bei manchen nach wenigen minuten - immer one erklärung. Als ich das buch von Wolfgang Schorlau las, is mir klar geworden, warum: dise foren werden von big farma aufgestellt und betriben, bei inen is keine auseinandersetzung mit alternativwarheiten erwünscht. So was gibt es sowieso nich.

Alternativmediziner sagen meistens, ein drittel der krebspatienten überleebt die 5-jares-marke. Das stimmt mit den ofiziellen statistiken nich überein, die von ca. 60% überlebenschancen sprechen. Ich hab mal das Tumorzentrum München kontaktirt und hatte merere fragen, wie dise statistiken gemacht, wie genau die relativen überlebenschancen kalkulirt werden. Die stellvertretende vorsitzende antwortete, sie versteet nix von statistik und ich sollte mich an das Robert-Koch-Institut oder an das amerikanische National Cancer Institute wenden. Normalerweise würde man erwarten, wenn sie schon von statistik nich vil versteet, das sie mich mit eim spezialisten im haus verbindet - in einer statistikbehörde müssten doch ein par statistiker arbeiten, oder nich? Aber ma wird bei solchen neugirigen schnüfflern schnell ausweichend...

Ein grund für die diferenz is natürlich, das ire zälung relativ is, das heisst, die zalen werden mit der allgemeinen mortalität verglichen. Da die chancen, in 5 jaren noch am leben zu sein, über 95% sind - erst ab 70 get die kurve nach unten - könnte die relativität eine diferenz von 2 oder 3% erklären, aber nich von 20%. Ich vermute, die grosze diferenz hat eher damit zu tun, das mit der krebsvorsorge vile harmlose zysten und andre unregelmäszigkeiten, die sich - selten genug - zu eim tumor entwickeln können, behandelt werden und als erfolgreiche krebsbekämpfung in die statistiken eingeen. Ein bisschen so wie in der eemaligen Sovietunion: jedes jar gab es in der fleisch- oder in der milchproduktion neue rekorde, nur in den regalen sa ma kein fleisch, keine milch. Ma hört seit jarzenten von neuen vielversprechenden metoden gegen krebs, aber die leute sterben immer noch wie die fligen.

Ein andrer grund für die diferenz wird wol sein, das alternativ geheilte als von der schulmedizin geheilte gezält werden - für das medizinische establishment existirt so was wie eine alternativmedizin gar nich, es gibt nix als scharlatane, und wenn jemand unabhängig von der schulmedizinischen behandlung geheilt wird, handelt es sich um eine "spontanheilung", oder es war von haus aus kein krebs.

Scharlatane und beutelschneider gibt es vermutlich vile, aber nur weil vile angebliche heilmetoden nich wirken, heisst das lange noch nich, das alle alternativen nich wirken. Stell dir vor, jemand wont in einer ruhigen strasze one bars in eim ruhigen virtel, und hat seine strasze nie verlassen. Nachdeem er mal um die ecke gegangen is, sich die näxte strasze angeschaut und keine kneipe geseen hat, sagt er, "Kneipen existiren nich". Scheint eine zimlich stupide logik zu sein, aber die menschen tun das täglich, und aus eim einfachen grund: alle tun es. Oder fast alle. Alternativmedizin is hocuspocus und fürt ins verderben. Dabei is das herdenwissen, das mainstrim-wissen, keine garantie für die warheit. Das mainstrim-wissen der 30er und 40er jare in Deutshland lerte die bevölkerung, das die juden ein niedrigeres IQ ham als die arier, und gleichzeitig hat eben dises kleine volk aus angeblichen idioten die das grosze und inteligente volk der deutschen arier ausgetrikst und ausgebeutet. Das is eine absurde logik, aber wenn milionen ir folgen, dann kann sie nich falsch sein. Wie auch nich falsch sein konnte, das man in schuldscheine von Lehman Brothers investirt - milionen taten es. Und so is es, wenn man erkrankt: ma get zum doctor und tut was er sagt. Das tut ja jeder.

Jedenfalls hab ich das alles erzält, um zu zeigen, das egal, ob bessere metoden als die schulmedizinischen existiren oder nich: Die krebsindustrie bringt hunderte miliarden in die kassen, das is mer als das bruttosozialprodukt der meisten länder der welt, und wer versucht, ir dise goldmine wekzunemen, muss mit der reaktion einer bulldogge rechnen, bei der ma versucht, ihren saftigen knochen zu entreissen. Sie weiss es zu vermeiden, wenn es sein muss mit brachialer gewalt - mancher alternativmediziner wird ja polizeilich gesucht.

Tatsache is das es zu kannabis bevölkerungsstudien gab, in-vitro-studien, und versuche mit tiren. Das Oxford Journal of Medicine fragte sich, wieso bei solch einer fülle von beweisen, die FDA, die mächtige americanische Food and Drug Administration, immer noch sagt, "thare ar no conclusiv studdys". Ich kann mir vorstellen, das der jurnalist schon eine erklärung hatte, aber sie nich in eim medizinischen jurnal so offen schreiben darf. Klar, eine grosze klinische studie felt, sie is aber auch halb ilegal, weil die FDA selber es verbitet oder es durch bürokratische hürden fast unmöglich macht - ma verlangt ein beweis, deren beschaffung ma selber verhindert. Und natürlich is es schwer, weil um die zulassung von papau oder kannabis als medicin zu erreichen, müsste erstmal vil geld ausgegeben werden, und das ham eben nur die farmafirmen - wenn man ein par milionen investirt, möchte man ein vilfaches davon verdinen, und mit solchen pflanzen kann ma nur ein risenverlust machen: selbst wenn man es als pille auf dem markt bringt und es vil teurer verkauft als die produkzion und sogar deutlich teurer als bei der ilegalen mafia, kann ma höxtens ein par hundert euro pro pazient verdinen, nich vile tausende. Und auch dise wenige hunderte euro wären vermutlich nich drin, weil die meisten patienten ire pflanzen selbst auf dem balkon anbaun würden - hanf kann überall auf der welt waxen. Und wenn eine pflanze als medizin anerkannt wird, kann ma nich auf dauer verbiten, das die leute es selbst anbaun. Ham richter in Köln grad entschiden, und entscheiden meistens so. Die lobbi hat vergessen, die judikative zu bearbeiten.

Also is die legale drogenmafia nich daran interessirt, und die ilegale erst recht nich: eine legalisirung würde für sie das aus bedeuten. Übrigens, das produkt selber wär kaum teurer als petersilie, und es is nur vil teurer bei der ilegalen mafia wegen des risikos. Aber warum die legale mafia vil mer verlangt, obwol sie kein risiko hat, is ein rätsel. Entweder weil das sisteem die kleinen firmen zu solchen preisen zwingt, damit es möglichst wenig menschen kaufen können, oder einfach weil sie solche preise verlangen können.

Wenn du im google 'krebs', 'cannabis' und 'studie' eingibst, wirst du erstaunlicherweise mer artikel über studien finden, die zeigen, das kannabis krebs verursacht, als über studien, die zeigen, das es wirksam gegen krebs is. Weil es über die (mindestens) zwei negativen studien mer artikel gibt als über die (mindestens) 144 positiven studien. Vom Deutschen Ärzteblatt könnte man erwarten, das für jeden artikel über eine negative studie 50 artikel über positive studien veröffentlicht werden, um die proportionalität zu bewaren. Aber dort fand ich ein einzigen artikel, natürlich über eine negative studie. Schlimmer noch: die studie war von der University of South Carolina, die schon positiv ergebnisse mit kannabis festgestellt hatte. Die neue, negative studie wurde von der NIDA finanzirt, die anti-drogen-behörde der USA, und ma kann sich vorstellen, welche erwartungen sie hatte. Trotzdem: in der originalveröffentlichung auf englisch heisst es, "offensichtlich is kannabis "a double edged sword", eine zweischneidige klinge: es bekämpft krebs, kann es aber auch verursachen". Von disem zweischneidigen aspekt is im artikel des Deutschen Ärzteblattes keine rede mer, das zeug is gefärlich und basta. Mit der warheit hat es also nich vil zu tun, aber in der zeitschrift gibt es jede menge werbung für medikamente, und ma weiss offensichtlich was die farmaindustrie freut und was sie wütend macht.

Wenn ma nach cannabis recherchiren will, sollte mas möglichst auf english tun, weil auf deutshen seiten relativ wenig davon zu finden is, und die verzerrung is durch die übersetzung und mögliche willkür bei der auswal der studien noch vil gröszer als in der englishsprachigen welt.

Die UCLA, die University of California, Los Angeles, hatte den auftrag, mit einer groszen bevölkerungsstudie zu beweisen, das kiffen lungenkrebs verursacht. Am ende kam raus, das "it has rather a protectiv efect". So stand es als conclusio am anfang der studienveröffentlichung. Ein par tage später verschwand der satz, obwol die studie an und für sich genau das besagt. Die Washington Post wurde neugirig und fragte nach, wieso der satz verschwunden war. Ma verwis auf ein herrn, der grade nich im hause war und überhaupt nie im hause war, als ma sich nach ihm erkundigte, und der auch nie die e-mails mit der frage beantwortete.

Das ganze hat nix mit verschwörungsteorie zu tun, es sind keine 5 mächtige männer in einer dunklen kammer, die beschlossen ham, die menschheit auszutricksen und zu verarschen. Es is schlicht und einfach turbokapitalismus, ein sisteem in dem die politik immer weniger und das kapital immer mer das sagen hat. Und dises kapital interessirt nich wie demokratisch ire "gastgeberländer" sind, oder wie gesund die bevölkerung is, sondern wievil da rausspringt. Das kapital is wie der krebs, es will nur eins: sich vermeren. Wenn die regeln undemokratisch sind, aber inen helfen, mer geld anzuhäufen, sind sie natürlich dafür. Sie werden es dann sicher nich undemokratisch nennen, sondern sagen, die menschen müssen geschützt werden. Sagen auch die diktaturen.

Es is nich so, das die milionen menschis, die in der und für die farmaindustrie arbeiten, böse menschis sind. Auch die milionis, die in der tabakindustrie, in der autoindustrie (an der auch milionis krepiren, überfaren oder an krankheiten der atemwege wegen der schlechten luft) und vilen andren branchen arbeiten, sind ganz normale menschis wie du und ich, und versuchen ire arbeit so gut zu verrichten wie's halt get. Die farmaindustrie tut auch vil gutes, ich hab zum beispil in Afrika vor 2 jaren davon profitirt, als ich malaria erwischt hab. Die farmaindustrie widerum tut das nich für das wol der menschiheit, sondern um geld zu verdinen, wie jede andre branche. Ein farmamanager, der seinen aktionären erzält, die firma hat risenverluste gemacht aber der menschiheit groszartig geholfen, wird nich lange sein posten halten können. Dabei is es nich die farmaindustrie alein, auch die industrie der medizinischen geräte verdient kräftig mit, die krankihäuser. Und trotzdem würd ich nich sagen, das jeder siemens-mitarbeiti ein böser mensch is und für den teufel arbeitet. Es is das sisteem, und wenn eini sich weigern würde, macht es jemand anders. Und so ein sisteem findet immer wege, das ire arbeitis mit eim sauberen gewissen nach hause gen.

Eine kritik, die immer wider auftaucht, is das cannabis vergesslich, unaufmerksam und dumm macht. Unaufmerksam und vergesslich wird ma wärend des rauschs auf alle fälle - ob danach auch, bleibt umstritten. In einer kurzen recherche auf den ersten 50 google-seiten fand ich 8 studien, die schäden feststellten, dafür 10 studien, die keine schäden feststellten, 4 davon zeigten sogar eine bessere hirnleistung von graskonsumis. Klar wird über die negativen studien vil mer berichtet als über die positiven. Gut, wenn ein arzt im fernseen gegen die "beutelschneiderei" der scharlatanis wettert (ganz anders als bei der farmaindustrie, die nur an das wol der menschiheit denkt), is gar nich gesagt, das er von der branche geld bekommen hat. Ärzte lernen, was man inen in den unis lert: das die heilung von pillen kommt. Die pille sagt, ich bin der weg, die warheit und das leben, nimand kommt zur heilung denn durch mich. Und die meisten ärzte bezin ire neuen kenntnisse von der fachpresse, die natürlich zum medizinischen establishment gehört.

Das andre argument des establishments is der niedrige kenntnisstand: ein wissenschafti sagt in eim interviu z.b. das die pflanze hunderte von substanzen hat, und ma weiss nich, was sie alles für krankheiten verursachen könnte. Nach dem motto, wenn ma nich weiss welche krankheiten ALL elemente einer banane oder eines apfels verursachen oder fördern kann – da müsste ma milionen studien machen über die korelazion von tausenden substanzen mit tausenden krankheiten - ja dann sollte ma den konsum von bananen und andren früchten verbiten. Eigentlich den konsum von ALLEM, da man inzwischen schon WEISS das zimlich alles in irgendwelcher hinsicht ungesund is, ma muss nur eine küche betreten: zucker verursacht diabetes, fördert krebs, salz is schlecht für leute mit hohem blutdruck und ein glas salz is tödlich (eine mama hat iren son gezwungen - als strafe - ein volles glas salz zu essen, woraufhin er starb). Milch, zumindest die volle, fördert lungenkrebs, pfeffer zerstört feindliche aber auch freundliche bakterien, und natürlich macht alles dick, was widerum unser leben angeblich verkürzt, und so wird dauernd von unserem leben lebenszeit abgezogen – wir hätten 200 werden sollen, und werden oft nich einmal 80! Wer aber nix mer isst und trinkt, also auf alles ungesunde verzichtet, kann mal schaun ob er wirklich 200 wird. Ich würde eer auf ein par wochen wetten, höxtens zwei monate, bis der mensch verhungert.

 

Die schäden der schulmedizin

Als ich vor zwei jaren in Brasilien war um mein brasilien-buch zu schreiben, hab ich ein aussteiger-eepar aus Köln interviut. Die frau war krankihaus-apoteka gewesen, und sie war fro, das sie's nich mer is: manchmal fallen gläser mit chemo-substanzen auf den boden, und das hochgiftige zeug spritzt auf die beine oder hände! Grade wird im Gesundheitsministerium diskutirt, wie man apotekis und krankihaus-personal vor chemo-präparate besser schützen könnte. Ma muss sich überlegen: wenn die apotekis schon so eine panik ham, das das zeug auf ire haut spritzt, was für eine wirkung wird es haben, wenn man es literweise in das hirn oder in die lunge von a kranken menschi schüttet? Klar, nich immer is gift schlecht: für ein schlangiserum braucht ma schlangigift. Aber mit schlangiserum überlebt man.

Wie gesagt, ich mach meine eigenen statistiken. Ich hab inzwischen über 200 fälle in meiner datenbank. Hir die 5-jares-überlebensraten:

 

schulmedizinisch behandeltis: 158 fälle - 39% yberleben

schulmedizinisch + alternativ behandeltis: 26 fälle - 57% yberleben

schulmedizinisch und dann verweigeris: 8 fälle - 100% yberleben

von anfang an schulmedizin-verweigeris: 4 fälle - 75% yberleben

 

Es gab auch die pazientis, die von haus aus von den arztis aufgegeben wurden, von denen waren in der tat 80% tot. Auch leuti die bei der diagnose mindestens 75 jare alt waren, haben kaum chancen: 2 von 14, also 14% überlebten. Da is die mortalität hoch, sogar eine grippe kann eini umhaun.

Leider sind ausser der ersten gruppe, die eine gewisse statistische repräsentativität hat, die andren gruppen zu klein, um statistische relevanz zu haben, aber alle daten zeigen in die gleiche richtu: je ferner ma sich von der schulmedizin hält, desto besser die überlebenschancen. Es sind keine beweise, aber immerhin vile indizien.

39% der schulmedizinisch behandeltis überleben die 5 jare, aber das is vor allem auf die geschlechtsspecifischen krebsarten zurückzufüren, also krebsarten, die organe anfallen, die nur in eim geschlecht vorhanden sind, vor allem brustkrebs. Da überleben teilweise über 80% der pazientis. Bei wichtigen organen wie hirn, lunge, magen, darm sind die chancen vil kleiner, zwischen 30% und 2%. Bei hirn und lunge kenn ich nur überlebis die sich der schulmedizin verweigert ham.

Ma sollte sich auch bewusst sein, das bei 10-jares-überlebensraten die sache für die schulmedizin gegenüber der alternativmedicin schlechter aussit als bei der 5-jares-überlebensrate: die chancen das ein recidiv auftaucht is deutlich gröszer, da ma ja mit krebserregenden substanzen arbeitet, ausserdeem is das imunsisteem für jare kaputt. Auch sind die chancen, an eim herzinfarkt zu sterben, 20% gröszer als in der normale bevölkeru. Da müsst ich mich teoretisch eer mit der 10-jares-überlebensrate befassen als mit der 5-jares-überlebensrate, aber es is vil schwiriger, 10-jares-überlebensdaten zu ermitteln - vile patientis sind nich mer auszufinden, weil sie umgezogen oder eben tot sind.

Vili kennen ein fall von a bekannti, der sich irgendwann alternativ behandeln lassen hat und darauf krepirt is - genaue daten dazu hab ich selten gekriegt - aber auch wenn das tatsächlich stimmt, muss ma bedenken, das die grosze merheit von inen davor eine lange geschichte mit chemo und bestralu hatte, ich weiss nich ob dagegen ein kraut gewaxen is.

 

Beschaff und dosiru

Es gibt in der welt mächtige holdings und mächtige branchen, aber allmächtig sind natürlich keine. So formirt sich widerstand, und der breitet sich allmälich aus. Normalerweise konzentrirt die branche ire lobbiarbeit in die zentralregirus der groszen länder - so vil lobistis hat sie nich, als das sie auch noch die milionen localregirus diser welt bearbeiten könnte. Und so ham ca. 20 bundesstaten in den USA kannabis als medizin zugelassen - normalerweise nach eim referendum - laut bundesgesetz aber is es ilegal. Ma get in eine apoteek und kauft sich gras, vom doctor verschriben, und kann teoretisch von en FBI-agent vor der tür verhaftet werden. Problematisch wird es, ihn in ein gefängnis des bundesstates zu bringen, da er nach dem bundesstatsgesetz nix verbrochen hat.

Inzwischen gab es merere volksabstimmus, die meistens zugunsten des "recreational marihuana" ausgegangen sind, so das Colorado, Washington, Oregon und Alaska auch das freizeit-marijuana freigegeben ham, und demnäxt finden in weiteren bundesstaten volksabstimmus zum tema. In vilen ländern der welt würde vermutlich so eine abstimmu gegen die legalisiru ausgeen, für zu vile menschis is das ein teufelszeug, und mit teufelszeug wollen ser wenigis zu tun ham, wenn sie's schon so nennen. Jarzentelange kampanien zeigen ire wirku.

Früher produzirten Bayer, Böhringer und andre farmakonzerne opium für bebis, kokaindrops für kindis, der papst Leo XXIII lif immer mit einer flasche kokainwein in der tasche. Natürlich wurde auch kannabis gegen migräne und andre unpässlichkeiten verkauft. Die leuti, die das anfang des letzten jarhunderts namen, sind inzwischen praktisch alli tot, da sit ma schon wie das zeug gefärlich is! Als die USA die natürlichen drogen in den 30er jaren verboten - eine erklärung is das Dunlop, der reifenfabrikant, und Hearst, der medienteikun mit vil papirindustrie, keine konkurenz vom hanf wollten - zwangen sie alle länder der welt, das gleiche zu tun, sonst gäbe es keine geschäfte mit inen. Es war eine zeit, in der die USA mer als die hälfte der weltwirtschaft bei sich konzentrirte, das land war absolut aleinherrschi in der welt. Nur den nordkoris (leut aus Nordkorea) war das wurscht, sie wurden sowieso boikotirt, also hilten sie sich nich daran und kennen manches verbot, aber nich dises. Ma kann in eim restaurant rauchen und kiffen. Und ein neues land, Uruguay, hat sich neulich dazu entschlossen, marijuana zu legalisiren. In Israel geben schon einige grosze kliniken den pazientis kannabis. Dazu gibt es ein schönen film vom israeliano filmemachi Zach Klein: http://cannabisclinicians.org/prescribed-grass/. Da is auch ein interviu mit Raphael Mechoulam, dem entdecko des THC. Es gibt auch ein fernsebeitrag im ARD: http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/videos/israel-marihuana-im-altenheim-100.html. Allerdings get es in beiden filmen eer um die lindernde wirku von kannabis bei verschidenen schmerzen, bei der chemo und andren krankheiten, auch wenn die krebsbekämpfende wirku nebenbei erwänt wird.

In Deutshland kann man inzwischen kannabis-komponenten wie THC und CBD in pillenform in der apoteke kaufen. Natürlich nur mit ärztlichem rezept, und damit es nich überhand nimmt, muss die pacienti beim ministerium ein antrag stellen, dazu muss el arzti den behörden beweisen, das kein produkt der farmapalette geholfen hat - er muss erstmal alle durchprobiren. Für farmaprodukte kommt die kasse auf, für kannabis nich, obwol die farmaprodukte meist weniger erforscht sind. Natürlich bekommt man es nich, um krebs zu bekämpfen oder die chemoterapie zu ersetzen - ein frevel gegen die neue kirche - sondern um schmerzen, übelkeit und apetitlosigkeit nach der chemoterapie zu lindern. Und so richtig ersetzen die pillen kannabis nich richtig, da merere substanzen bei kannabis den krebs bekämpfen, und wenn ma nur einzelne substanzen bekommt, is die wirku entsprechend geringer.

Ein bisschen rauchen hilft ein bisschen, aber die richtige behandlu nach Rick Simpson, dem "kannabis-guru", is das hochkonzentrirte cannabis-öl, das er 'phoenix tears' nennt und das ma zuhause machen kann. Nach seinen angaben werden dadurch 75% der krebsfälle geheilt. Ein rezept auf english gibt es auf http://phoenixtears.ca/video-library/, wo man auf 'hemp oil' klicken kann. Das rezept gibt es auch geschriben und auf deutsh, zum beispil auf http://www.cannabis-med.org/german/faq/08-tincture.htm.

Die dosir is einfach: je mer, desto besser. Da das zeug aber ser stark is, und ma nich den ganzen tag im rausch verbringen möchte, sollte ein anfangi mit möglichst wenig anfangen, und langsam die dosir erhöhen - die rauschwirku lässt allmälich nach, je öfter ma vom zeug nimmt. Kannabis lindert schmerzen, macht gute laune, aber nich jedi empfindet es so, und diejenigis, die mit der rauschwirku wenig anfangen können, können es kurz vor dem einschlafen einnemen. Gut schlafen tut ma damit auf alle fälle.

Die beschaffu für leuti, die in Deutshland leben und keine dilis kennen, is komplizirt und oft unangeneem, weil ma dilis finden muss, und wenn ma keine kontakte hat und auf der strasze danach sucht, kann ma leicht übers or gehaun werden. Ma kann natürlich auch nach Nederland faren und dort in eim coffee-shop einkaufen, da is die qualität (fast) immer gewärleistet, dafür muss man über die grenze faren. Da würd ich aber nich die deutsh-nederlandishe grenze überqueren, sondern zu eim drittland wie Belgien oder Luxemburg faren und dann die deutshe grenze überqueren: an der deutsh-nederlandishe grenze sind kontrollus üblich. Klingt allu nich so richtig apetitlich, aber ich würd es tun: besser eventuell probleme mit der polizei zu haben als tot zu sein.

Ich hab ca. 160 substanzen, metoden, diäten und kliniken in meiner datenbank, die angeblich gegen krebs helfen. Ich hab auf youtube - und teilweise in krebsforen - nach zeugenaussagen von überlebenden gesucht. Bei den meisten hab ich nix gefunden, aber hir is eine kleine "überlebutabelle" mit der zal der gefundenen zeugenaussagus:

 

burzinsky - 11

gerson - 12

hoxsey - 15

laetril (vitamin B17) - 35

mistel - 40

makrobiotik - 56

kannabis - ca. 1000

 

Die ersten 3, also Burzinsky, Gerson und Hoxsey, sind kliniken, Gerson und Hoxsey in Mexico. Makrobiotik mag wirksam sein, aber ich würde mich fragen ob es sich danach noch lont zu leben... Bei kannabis waren es so vili, das ich sie hochrechnen musste. Natürlich besagt das nich vil über die wirksamkeit der metoden, da ma nich weiss, wie vili die einzelnen metoden verwendet ham, also wie das verhältnis von überlebis zu totis is.

Ausser bei kannabis und papau hab ich noch nich nach studien recherchirt. Werd ich aber noch machen.

 

Conclusio

Die meisten alternativmedizinis sind sich in eim punkt einig und uneinig mit der schulmedizin: ma sit ein tumor nich als was furchterregendes, das es sofort auszumerzen gilt. Manchis meinen sogar, wie Dr. Hamer von der Germanischen Neuen Medizin, das ein tumor nix anders is als eine gesunde reakzion des körpers auf ein trauma. Am besten findet ma das tumorverursachende trauma und löst es, ansonsten muss ma nich vil tun. Wievil prozent der leuti geheilt wurden und wievile draufgegangen sind: kein anu, es is aber nich leicht rauszufinden, vor allu kommen die leut erst, wenn sie schon von der chemo zimlich kaputt gemacht worden sind. Ich kenn widerum nur ein fall von a glioblastom-kranki, der die 5-jares-marke locker erreicht hat und nach 9 jaren putz und munter is. Sein tumor get langsam zurück, und er hatte selten problem damit - und er folgt der GNM. Schon wider: ein einzelfall is kein statistischer beweis, aber ein indiz, und davon gibt es vil. Wie beim lungenkrebs: ich hab nur zwei fälle von lungenkrebskrankis, die überlebt ham: eina hat sich der schulmedizin verweigert, el andro wurde von anfang an von den ärzten aufgegeben - da war nix zu machen, sagten sie. Er starb jarzente später an eim herzkaschperl.

Es würde mich aber nich wundern, wenn nix tun noch bessere überlebuchancen biten würde als die schulmedizin. Jedenfalls, wenn ich krebs erwischen würde, würd ich versuchen, mit 3 vilversprechenden substanzen/metoden zu arbeiten. Auch wenn jedu für sich nur 50% chancen hat, einzuschlagen: wenn ich mit 3 vilversprechenden metoden arbeite, reduzirt sich bei jeder metode die chance, das es nich einschlägt, um die hälfte, also 50%>25%>12%. Bei 75% chancen für jede substantz, wären es nur noch 6%. Also hätt ich 88% bzw. 94% chancen zu überleben, statt um die 40% wie in der schulmedizin - oder 2% bis 5% bei schlimmen krebsarten wie hirn- oder pankreaskrebs. Und klar, ich würde mein ernär umstellen, damit mein imunsisteem gestärkt wird, statt wie in der schulmedizin geschwächt zu werden. Und klar, psyche is in einer krankheit, die aus unserem innern kommt, extreem wichtig, also muss ma sein leben so einrichten, das es der psyche gut get, so kann sie sicher die krankheit besser bekämpfen.

Das beste daran is: nich nur man überlebt es, sondern es get eim danach gut, wärend man an spätfolgen der chemo auch jare später leiden und krepiren kann. Und wenn ma mit alternativen behandlus überleebt, kassirt die schulmedizin die lorberen - in die statistik get es als ein erfolgu der schulmedizin ein - es gibt ja keine andre heilumetode, sagen die.

Mein freund, dessen glioblastom mich zu disen recherchus gefürt hat, fing erst mal mit chemo und bestral an, und versuchte paraleel verschidene alternative behandlus. Mein empfelu für papau ham er und seine freunda angenommen, von kannabis wollte die freunda nix wissen - als apoteka (sie is eina) will ma genaue dosirus, die konnt ich nich biten. Der tumor ging langsam zurück - ma weiss nich ob wegen der chemo, der bestralu, des papau oder allu zusammen - das war meim freund zu langsam und er begann mit ayurveda bei eim bekannten ayurvedist in Minga (München). Da ging der tumor schnell zurück, und allu schin sich halbwegs zu einer normalität zurück zu entwickeln. Dann kam aber ein rezidiv, er kerte zurück zur chemo und bestral. Es ging ihm dann schlechter und schlechter, dann sa er eine reportage im fernseen, das ma pazientis in israeliano krankihäuser mit cannabis behandelt, und er bat mich, mal darüber zu recherchiren. Das tat ich, das hat etwas gedauert, dann wollte das krankihaus seine ärztlichen befunde - auf english. Das dauerte, und als die chose allmälich in die gänge kam, war die frau voll dafür aber er dagegen - er konnte sich noch kaum daran erinnern, er konnte sich auch kaum noch an mich erinnern. Sein gedächtnis wurde immer mer durchlöchert, er verlor das gefül für die zeit, das laufen wurde immer schwiriger, und dann konnte er nich mer sprechen. Und eines tages hörte er auf zu atmen.

Ich fürcht, es werden noch ser vili sterben, weil sie liber in den händen von medizinis sterben als dass sie den rat der arztis ignoriren, selbst dann, wenn die medizinis inen kaum überlebuchancen einräumen. Wenn jemand die schulmedizin wält, dann fült er, er macht das richtige, weil all ihm sagen, er macht das richtigu. Wenn er stirbt, wird ma sagen, "armer kerl". Wärend wenn er sich der schulmedizin verweigert und dabei stirbt, werden alli danach sagen, er war selber schuld. Ich kann nur hoffen, das dises ganze gemetzel irgendwann ein ende hat.

Dafür hatte eine andre freunda vor 6 jaren brustkrebs, der schulmedizinisch behandelt wurde. Vor ca. eim jar kam der krebs wider, dismal in form von metastasen in der leber und in den knochen. Normal sind die überlebuchancen in dem fall zimlich gering, aber dismal beschloss sie, keine chemo & co zu machen. Sie nam an einer studie mit eim neuen antikörper teil – woran nur wenige pazientis mit bestimmten eigenschaften teilnemen durften – und gleichzeitig behandelte sie sich mit pawpaw und cannabis-öl, später auf anraten des – alternativen – arztes mit mistel. Teoretisch können antikörper wie chemo & co gesunde zellen angreifen, aber wenigstens verursachen sie kein neuen krebs. Ob die antikörper, die alternative behandlu oder beidu gewirkt ham, weiss keine sau, jedenfalls is sie praktisch wider gesund, und musste vergleichsweise kaum leiden.

Für rückfragus ste ich gerne zu verfügu, soweit ich was tun oder was beantworten kann: tel. 0711-129 00 657, e-mail ze@zedorock.net.

ze end

 

Und hir die studus über krebs und kannabis:

 

kursiv - neutrale studus, die keine schädliche wirkungen feststellten

fett - (seltene) negative studien, die zeigen, kannabis verursacht krebs

 

Die links sind nich aktiv (wär ein haufen arbeit, bei der menge), also muss ma kopiren und dann in die adresszeile eingeben. Manche studus sind noch von den zeiten vor dem internet, die gibt es nur auf papir.

 

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