|
DIE
AKZENTUS-REGELN Akzentus ist ein halbwegs phonetisches Deutsch, das Gebrauch von Akzenten macht. Hier kommen die Regeln. Wenn eine Änderung eingeführt wird, heisst es nicht unbedingt, dass diese Änderung im Witz auch auftaucht. Aber irgendwann schon… Bevor
man hier anfängt, sollte man die grundsätzlichen regeln
für wunschdeutsch und ultradoitsh lesen, und zwar
auf Das vokabular und der inhalt sind oft politisch inkorrekt. Die verbotenen wörter wurden mal positiv, mal neutral, mal negativ verwendet, wie jedes andere wort auch, und erst ihre tabuisierung macht sie zu schimpfwörtern. Ich respektiere jedes volk und jede volksgruppe, aber ich will mich nich einer moral unterordnen, wo ich gar nich weiss, welche wörter verboten sind, wer sie verboten hat und ob diese leute die authorität dazu haben. Eigentlich haben sie nur diese authorität, wenn wir ihnen gehorchen. Auch diktatoren hatten nur macht durch den gehorsam der massen. Ausserdem is politisch korrekter humor so was wie baklava für diabetiker. A
- Im deutshe is das in der regel so, das kurze betonte vokale von
zwei oder mehreren konsonanten gefolgt werden, seien sie
verschiedene konsonanten oder verdoppelungen. Unbetonte vokale
sind in der regel kurz, andere vokale sind lang. Bei akzentus
werden kurze vokale nich gekennzeichnet, lange vokale am ende
eines wortes oder vor B, D, G, H, J, R, S (nich gefolgt fon
konsonanten), SZ und W (V auch, der buchstabe wird aba in diesem
system nich gebraucht) werden auch nich gekennzeichnet, wail si
fast imma lang sind. Die anderen kriegen ein accent aigu, wenn
sie betónt sind, und ein accent grave, wenn sie unbetònt
sind. Wir fangen mál mit A an. "Ich
bin Napoleon." B - B blaibt fast imma unverändert, da aba ain vokál vor B in der regel lang is, wird das B in den wenigen fällen, in denen der vokál kurz is, verdoppelt: ebbe. Sherlock
Holmes und Dr. Watson gehen mal zelten, bauen ihr zelt auf und
schláfen ain. Ainige stunden späta weckt Holmes
sainen treuen freund. C - CK wird zu K verainfacht: Der kakende dakel hatte aine dike bake. SCH wird SH geshrieben: Die shuhe des shäbigen sharlatánes waren aine shande. (Ich erzähle hier den ersten portugiesenwitz. Manche diesa witze sind mir aigentlich in anderen ländan erzählt worden, mit ainem anderen opfavolk. Bai den amerikanan sind es die polen, bai den engländan die iren, bai den franzosen die belgia, bai den deutshen die ostfriesen und österraichan (vor allem in Bayan). In Brasilien sind es die portugiesen. Das ainzige volk, das kain opfavolk für saine witze hat, sind die portugiesen selbst, wail wenn ain portugiese ainem anderen portugiesen ainen witz erzählt, verstehen ihn baide nich.) 5
brasiliana kommen in ainem Audi Quattro an der portugiesishen
grenze an. Der grenzbeamte sagt, D - Doppel-D kommt nur noch vor, wenn der betonte vokál davor kurz is (kommt aba sehr selten vor): shreddan. 2
typen verirren sich im afrikanishen bush. Dann verlieren sie sich
aus den augen. Ain par tage späta treffen sie sich
wieda. E
- Das dénungs-E vershwindet, aussa im wort 'die': Si krigt
hir von der gastronomí víl bir gelífat. Ain
shwula kommt mitten in der nacht zu aina tankstelle, nimmt sich
aine pumpe und stekt si sich in dén arsh. Er macht da rum,
irgendwann siht ihn der tankwart und kommt aufgebracht raus: F - Natürlich wird PH mit F geshriben. Filosofie, delfin. Man muss nich angst haben, das man die griechen missachtet, wail die griechen ni F mit PH geshriben haben. Wenn ain grieche PH shraibt, spricht ers RI aus, also wenn er das wort FILOSOFIA mit PH shraiben würde, müsste er RIILOSORIIA aussprechen, und das tut er nich. Ain
witz aus der DDR, funktionirt fillaicht auch bald in ganz
Deutshland: G - Auch hir muss der doppelkonsonant nách unbetontem vokál weg: sugeriren. Der
ire O’Hara sitzt im pub, prall wi imma, um 11 uhr sagt der
wirt, O’Hara, du musst jetz gén. Er stét auf
und fellt mit der fresse auf dén boden. Er fersucht es
wida, und fellt wida mit der fresse auf dén boden. Er
denkt sich, er muss raus, frishe luft shnappen, dann gét
es sicha wida. Er robbt raus, shnappt frishe luft, fersucht wida
aufzustèn und fellt wida mit der fresse auf dén
boden. Und wida. So beshliszt er, nách hause zu robben –
es sind ja nur zwai kilomèta. Zuhause angekommen, shaft er
es, die tür aufzumachen und sich aufs bett zu hiven. Am
nexten morgen wekt ihn saine frau auf: H - Normálawaise fershwindet das dénungs-H und wird durch akzente ersetzt. Wenn das H zwishen zwai vokálen stét, die getrennt ausgesprochen werden, wird das H behalten: bezihung, höhe. Aussadèm wird das /S/-laut for ainem konsonanten am anfang aines stammwortes nur mit S gesriben: sport, statt, slange, sneke, sraube. Ain
typ kommt zum doktor und erklért: erklért - normalawaise gibt es kain akzent for R, aba auf E in der letzten silbe shon, da man stark tendirt, ain -er in der letzten silbe unbetont auszusprechen. Auch wird das wort 'wehr' als 'wér' gesriben, um es fon 'wer' zu untashaiden, das aine andre ausspràche hat. I - Da passirt nix, aussa das Y's, die als I ausgesprochen werden, auch so gesriben werden: parti, hendi, bebi. Auch wörta, die fom grechishen kommen, wi 'psychologie' oda 'physik', werden mit I gesriben: psichologí, fisik. Der
nega (swarze, farbige, afriki, mitbürga afrikanisha
abstammung, farblich herausgeforderta mensh auf PC-deutsh) sitzt
im bus, da staigt aine frau ain mit ainem afen an der laine.
Plötzlich fengt der afe an, ainen höllenlerm zu machen,
springt rum, quîtsht wi die sau, frauchen hat
offensichtlich in der krek-dosis übatriben. Irgendwann hat
der nega die snauze foll und gét zum fara: quîtsht - man kann der allgemainen regel folgen und auch dém I ain accent aigu ferpassen, da er aba fon ainem I mit ainem gewönlichen punkt kaum zu untashaiden is, kann man in dém fall auch ain zirkumflex némen. J - Wi im normaldeutschen, wird J für das ser kurze I ferwendet (ja, jodeln) und bai fremdwörtan für den /Z/-laut wi in 'journal' oda für den /dZ/-laut wi in 'jeep'. Der ainzige untashid is, das G's, die auch so ausgesprochen werden, auch mit J gesriben werden: jenie, jendan. Was
haisst kustall auf egiptish? K
- CH oda C mit dém /k/-laut wird mit K gesriben: Der kaot
one jeglichen karakta hatte ainen kolerishen anfall im kafé
um die eke. Ain
moskito wacht aines tages auf und hat so ainen sámenstau,
das er zu platzen drot. HEUTE MUSS WAS GÉN!, sagt er sich,
und macht sich sofort auf dén weg, one sogar gefrüstükt
zu haben. Ssssssmmmmmm, fligt er dahin, der müko, und sucht
sich ain opfa. Plötzlich taucht ain elefant fon hinten im
bild auf. Nix wi hin, nix wi rain mit der tube. Da werkelt der
moskito mit folla kraft foraus, der elefant stét unta aina
kokospalme, auf der kokospalme sitzt ain afe und shaut sich das
spektákel an. Er wird dadurch angeregt, fengt an, sich
aine runtazuholen, die kokospalme wakelt was das zeug helt, aine
kokosnuss fellt auf dén kopf des elefanten. Der elefant
stönt: L - Auch doppel-L werden ferainfacht: Mit dém alta kommt die waishait, manchmàl kommt aba das alta ganz alain. Bai dén nexten doppelkonsonanten sag ich es nich mer. Aussadèm sagen fîle deutshe 'ma' für 'mal', die dürfen das dann auch so sraiben: Gib ma dén zuka rüba. Der
folgende witz kommt aus Shandinavien, und wi (fast) jeda waiss,
sind die finnen als grosze säufa bekannt. M - Das konjugirte ‚haben‘ wird zu ‚ham‘. Im infinitiv blaibt es aba ‚haben‘. Ain
eltara herr betritt aine apotéke: N - Bei ‚ainen‘ und énlichen wörtan im akusativ (dainen, kainen, sainen, mainen) ferswindet das -ne: ain, dain, kain, etc. Bai ‚einem‘ und énlichen wörtan genauso: aim, daim, saim. Nur ‚kainem‘ wird nich zu ‚kaim‘. Aussadèm: ‚man‘ kann ma ‚ma‘ sraiben, aba es empfîlt sich, das N for vokal baizubehalten, so klingt es shöna. Konsonant, vokál, konsonant, vokál… deshalb sagt ma das die romanishen spráchen so shön sind… Der
afrikana komt zur Sorbonne und wil dort studiren. Der
universitétsbeamte fragt ihn, in welchem zwaig er studiren
möchte. Er antwortet: O
- EU wird OI gesriben: Loite, die moite komt mit koilen auf oich
zu! Ach so ja: Euro und Europa blaiben so, euro sraibt sich
überall so, Europa fast überall, ma müsste alle
geldnóten endan, würde shón wida miliarden
kosten, und dise EU gibt shón sowiso zu fîl geld
aus. Auch blaibt die endung -tion (spéta -zion) óne
akzent. Wi
krigt ma 4 elefanten in ain klainen róten FIAT rain? P - Nix passirt hir, aussa wi ima bai dén unnoetigen ferdopelungen… Ain
typ fert sain auto, anshainend etwas zu snel, da er fon der
polizai angehalten wird. Der polizist: Dém
polizisten is das zufîl, er ruft nách fersterkung.
Ain tim komt zur hilfe, der komandant befîlt dém
fara, auszustaigen. Dan shaut man in dén handshufach rain,
da sind aba nur papire. Si shaun dan in dén kofaraum, fon
laiche kaine spur. Der komandant fragt dén fara: Q - QU muss ma KW sraiben, da müssen wir aba bis zum W warten. Die
frau sagt zum typen: R - Tóte hose. Ain
alta pfarra und ain junga typ sind mitten im bush als si fon aim
africano stam erwisht werden. Si werden zum hoiptling gebracht,
der înen erklért: Er
wird mitten im zentrálplatz des dorfes so aufgehengt, das
ale mena des dorfes în fögeln könen. Und das sind
ungefaer 650 kreftige, gesunde mena. Der pfarra durfte sich das
anshaun. Dan fragt der hoiptling dén pfarra, was der
wil. S - Da passirt ainiges, stét aba in den grundsezlichen regeln. Und klar: 'ferpassen' braucht ain dopel-S, damit das S sharf blaibt. Aba konjugirt, zum baispil 'er ferpasst', braucht es kain dopel-S mer, da das S baim ST sowiso sharf is, also 'ferpast'. Ain
typ gét mit saina swesta im wald spaziren, und findet auf
dém weg ain 100-euro-shain. Er sagt: T
- TZ wird Z gesriben. Und klar, DT brauchen wir nich: die stat,
der stát. U - Jez darf man auch dém U ain akzent ferpassen. Das lange Ü wird wo noetig mit Y gesriben, da müssen wir aba bis zum Y warten. Ain perchen war ferlibt und wolte hairaten, doch dan furen si mit dém auto zur hochzait und haten ain autounfal, bai dém totálshaden entstand. Nich nur für das auto, sondan auch für si. Si kámen in dén Himel, Petrus wartete shón. Si fragten ihn, ob si nich im Himel hairaten dürfen, nachdém înen das auf Erden ferwért wurde. Petrus wuste nich so genau, das hate noch kaina gefragt. Er ging sich mál erkundigen, und si warteten. Die stunden, tage, wochen und mónate gingen ins land, si warteten, haten ain par querellen und allmèlich kémen înen die zwaifel: solte ma das wirklich tún? Normálawaise blaiben die loite zusamen bis das der tod si shaidet, aba im Himel gibts ja kain tod… und für ale ewigkait, na ja… Irgendwan
kám Petrus zurük und sagte das das mit dém
hairaten in ordnung gét. Si fragten dan, ob si im fale
aines fales auch sich shaiden lassen könen. Da wurde Petrus
rót im kopf und shimpfte wild, und hörte nich mer
auf. Der typ entshuldigte sich und fragte warum Petrus so böse
geworden war, er konte das nich ferstén. Da sagte
Petrus: V - Wenn als /f/ ausgesprochen, wird es F gesriben, wenn es /v/, also als doitshes W ausgesprochen wird, dann als W gesriben. Die
blondine ruft dén man an: W
- Wi gesagt, /v/ wird mit W gesriben. Der wegáne wampir
asz gerne wanile-torten. X - Ham wir bai den grundsezlichen regeln gehabt: fux, wax. Ain
klaina swarza junge spîlt mit aim waissen froind. Si spîlen
mit farben, und der waisse mált dén swarzen ganz
waiss. Disa komt nách hause, die muta is entsezt und gibt
îm aine trachtprügel. Spéta komt der fáta,
is auch entsezt und ferpast îm auch aine trachtprügel.
Bald trift er sain waissen froind wida: Y - Das lange, betónte Ü wird wo noetig mit Y gesriben. Die blume fylt sich in der swyle müde und verblyt. Der
typ kauft sich ain nagelnoien BMW der extraklasse. Er is totál
begaistat. Er fert zum klub um sain auto zu zaigen, parkt mál
kurz, macht die tyr auf, ain LKW rást forbai und nimt sich
die tyr mit. Der typ is entsezt, rúft die polizai. Die
polizai komt, er sagt: Z
- Wenn T als Z ausgesprochen wird, wird es auch so gesriben: Die
reakzion des pazienten lisz ánen, das er mer in der
korupzion als in der rewoluzion ferwikelt war. Zwai
froinde sizen im park, sagt der aine: Der
deutsho komt zu aina switsishe bank und möchte ain konto
eröfnen für aine gröszere sume. Der angestelte
fragt: Ain
deutsh, ain fransian und ain switsishe bub sizen im park und
reden darüba, wi kinda auf die welt komen. Der deutshe bub
erklért: Auf
aina open-er-parti gén glaichzaitig ain nega und ain
waissa hinta dén bush zum pissen. Der waisse shaut rüba
zum nega und sagt: Der
portugalo komt in die Luftwafe. Aines tages sagt der
komandant: In Brazil macht ma fîle wize üba arjentinis. Es gibt aine folklorishe rivalitét, is aba nix ernstes: wen die arjentinano werung swach is, übaflúten braziliano turisten das land, und werden nich misshandelt, und ales is umgekèrt wen die braziliano werung swach is. Manche brazilis mögen nich wen die arjentinis im fussball gewinen, egál gegen wén, und andasrum genauso, ich war aba dén arjentinis recht dankbar, das si dén maistatitel zurük nách Sud America gehólt ham, die europis dróten shón, zu monopolisiren. Aine none, aine shoene frau, ain arjentino und ain brazilo stén im aufzug. Plözlich gibt es ain blekaut, ales stokfinsta. Ma hört ain kussgeroish, -smak!-, und dan das geroish aina watshe, platsh! Glaich darauf komt das licht zurük. Ale shaun sich an, und ale fersúchen zu ráten was passirt is. Die none denkt sich: aina fon dén baiden typen hat fersúcht die shoene frau zu küssen, und saine gerechte stráfe bekomen. Die shoene frau: aina fon dén baiden typen hat fersúcht, mich zu küssen, hat aba die none erwisht, und dafür saine gerechte stráfe bekomen. Der arjentino: Shaissbrazilo, er küst die shoene frau und ich krig die watshe! Der brazilo: Hab ich gút gemacht, maine hand geküst, -smak! – und dém arjentino aine ferpast! Ain
arjentinano farma besúcht ain kolegen in Brazil. Kaum
angekomen, fengt der brazilo an, anzugeben: Gauchos /gáutschos/ sind in Arjentina die kaubois, in Brazil haissen si 'gaúchos' /gaúschus/. Die ainwòna fom südlichsten bundesstàt haissen auch so. Si sagen fon sich, si sind ser 'machos', also menlich, stark, mútig. Die andren brazilis mainen, die gaúchos sind tagsüba grosze machos, aba am abend sît es ganz andas aus... ich bin selba ain gaúcho, aba ich bin nich so! Der
gaúcho bringt sain groszen deutshe shéfahund zum
tirarzt. Der hund sizt dan neben aim káta, und fragt
ihn: nachbarshaft – 'nách' hat natürlich akzent, so müste auch 'nachbarshaft' ain akzent haben, aba bai 'nachbar' und 'nachbarshaft' wird das A for dem CH kurz – ich sprech es wénigstens kurz aus, und wen ich es so aussprech, ge ich dafon aus, das die andren es auch tún. Wer das wort aba lang ausspricht, kan natürlich auch ain akzent draufsezen. Der
typ parkt mit saim diken BMW kwer üba zwai
behindatenparkplezen. Er staigt aus, da komt sofort die
politesse: Der Pápst besúcht Rio, und nách der messe krigt er lust, mál ain bissjen die gegend kenenzulernen. In der limusîne krigt er lust, mál wida selba zu faren, hat er shón lange nich mer gemacht, und das sagt er dém fara. Der fara is etwas unsicha, aigentlich dürfte er kaine passajire faren lassen, andraseits is der Pápst doch fîl wichtiga als sain shef. Also wexeln si die pleze, der Pápst fert und der fara sizt hinten. Der Pápst fert mit aim afenzàn durch die gegend, und felt der polizai auf. Der polizist stopt das auto, komt zur limusîne, shaut rain, und fast spráchlos rúft er die Zentrále an. "Zentrále,
ich hab hir ain fal fon übahoeta geswindigkait, aba es
handelt sich um ain ser wichtigen menshen!" Der
alte pfarra war gestorben, bald kám der noie. Und bai dén
baichten muste er sich ainiges anhören, er war totál
shokirt: dise gemainde war ain sündenpfùl óne
ende, da praktizirten fîle análsex, sex mit kindan,
análsex mit kindan, aine katastrófe! Er wuste
ainfach nich, wi er damit umgèn solte, ain par awe-marias
als busze geben were da wirklich nich genug, da solte ma dén
loiten shon hertere stráfen geben! So ging er zu aim
ministranten und fragte: Die
frau baim psichiáta: Ain
typ staigt ins flugzoig ain, neben îm sizt aine blondîne.
Er denkt sich, er könte ain par groshen dazu ferdînen.
Er fragt si, ob si nich lust auf ain fragespìl hat. Si
sagt, si is müde und hat kaine lust dazu. Er
insistirt:
|