ULTRADEUTSH FORTE - REGELE MIT WIZE ALS BEISPILE
Ultradeutsh forte ist eine Deutsch-Variante mit einer vereinfachten Grammatik, teilweise einer vereinfachten Orthografie und mit einigen - wenigen - phonologischen Vereinfachungen aus den deutschen Dialekten. Erstmal gibt es ein paar grundsätzliche vereinfachungen, die man hier sehen kann: https://www.zedorock.net/ze/reglas/reglas_basic.html. Beim ersten witz wird nur geändat, indem der buchstabe A eingefügt oda rausgenommen wird. Beim zweiten kommt der buchstabe B dazu, beim dritten C, usw. Dazu lernt man regeln, die allgemeine gültigkeit haben, aba wenn sie andere buchstaben betreffen, die noch nicht dran waren, warten wir bis wir zum entsprechenden buchstaben kommen, um die regel zu verwenden.
A. "Ich bin Napoleon." "Du, Napoleon??? Is ja lächalich!" "Ich bin Napoleon!" "Aba schau dich doch an, der Napoleon war klein, du bist grosz, er war dick, du bist dünn!" "ICH BIN NAPOLEON!" "Aba der Napoleon hat vor 200 jahren gelebt, is schon langst gestorben, du wirst doch nicht an diesem quatsch von reinkarnation glauben???!!!" "ICH BIN NAPOLEON!!!!!!" "Also! Sag mal, wer hat dir denn diesen schmarrn erzählt?" "Gott!" "Was??? Ich???"
REGEL aba, lächalich - Die buchstabenkombination ER wird nach der betonten silbe A geschrieben. Vor vokal bleibt es aber ER: Hammer und siechel. Wörta, die später eine andere endung bekommen, kriegen auch kein A.
B. 2 typen verirren sich im afrikanischen busch. Dann verlieren sie sich aus den augen. A par tage späta treffen sie sich wieda. "Wie is es dir ergangen, wie gehts dir?" "Schlecht." "Wieso?" "Ich bin a gorilla begegnet. Er hat mich wochenlang vergewaltigt." "Puh, da hast du wirklich a grund, dass es dir schlecht geht. Aba mach dir nix aus, mit der zeit geht das alles vorbei." "Ja, das is ja das schlimmste. Er ruft nicht an, er schreibt keine e-mail…"
REGEL 1. a - Unbestimmt artikel is 'a', vor vokal 'ein': a birne, ein apfel. 2. par - Dehnungszeichen verschwinden, erstmal die doppel-A's: Ich hab a par ale im groszen sal der Markthalle gekauft, sie werden vom stat subventioniert.
C. Der typ kauft sich a nagelneuen BMW der extraklasse und fart los, er muss ihn seinen freunden im verein zeigen. Er is total begeistat. Er kommt an, parkt mal kurz, macht die tür auf, a LKW rast vorbei und nimmt sich die tür mit. Der typ is entsetzt, ruft die polizei. Die polizei kommt, er sagt: „Dieses arshloh!!! Der hat die tür von meinem nagelneuen BMW zerstört! Verdammt noh mal!!!“ „Ja, seien Sie doh nicht so materialistish, er nahm Ihnen auch den halben arm mit, sagen Sie nix dazu?“ Der typ shaut auf seinen arm, vom ellenbogen nach unten is nix mehr da. Er shreit: „Ja sooo ein arshloh!!! Meine Rolex!!!“
REGEL fart - Wenn das stammwort ein A hat, hat das abgeleitete wort auch ein A: er muss faren, er fart. Aussa bei plural oda die abstrakta von adjektiven, dann aba mit E: stedte, werme. Da müssen wir aber auf das E warten… Das gilt auch für wörta mit O und U, sie werden genauso umgelautet: böte, grösze, büche (späta büke), dümme (dummheit). Bei fremdwörtan nehmen wir die internationale form, entweder A oder E: popular, president. Ja, populär kommt vom französishen 'populaire', /popy'ler/ ausgesprochen, aba die anderen sprachen haben alle A: popular, populare, etc arshloh, materialistish - SCH wird SH geshrieben. Irren is menshlich, aba nach jemand zu suchen, dem man die shuld geben kann, is noh menshlicha. noh, loh, doh, danah - In der regel vershwinden CH’s, in dem fall bleibt das H, weil das O offen is, und ‚do‘ oda ‚no‘ würden mit ‚po‘ und ‚wo‘ reimen. Und das H in ‚danah‘ zeigt dass die betonung auf der letzten silbe is. Ah so ja: vor vokal brauchen wir a konsonanten, das is dann K: Max, nock a shnaps, bitte! a LKW - Wie man in den grundsatzlichen regeln sieht, haben wir a neues alphabet, und da heissen die buchstaben: A E I O U Yau Wau Ba De Gi Po Tu Cau Kei Ja Ve Zi Sho Fu Sau Ha Le Mi Noi Ru Auq /auk/ Aux /auks/ W is wie in english a kurzes U, Cau is /kau/, Kei is /kei/ (mit EI, nicht AI), Ja is wie J in französish 'journalist', Zi wie deutsh 'sie', Sau wie english 'sow'. LKW wird le-kei-wau ausgesprochen, daher sagt man 'a LKW'. Wär das wort ell-ka-we ausgesprochen, würde es mit vokal anfangen, dann wär es 'ein LKW'.
D. A typ kommt zum doktor un erklart: "Doktor, ich hab a shreckliches problem. Eines meiner eier is viel gröszer als das andere. Jedesmal wenn ich mit meina freunda sex haben will, fangt sie an zu lachen, un hört nicht mehr auf!" "Na gud, zeigen Sie mal Ihre eia." "OK, doktor, aber eines sag ich Ihnen gleich: wenn Sie lachen, zeig ich nix mehr!" Der doktor verspricht, dass er nicht lachen wird. Der typ zieht ein ei raus, un, naja, das ding is gewaltig, so grosz wie a genmanipulierte wassamelone. Da kann der doktor sein lachen doh nicht untadrücken. Er lacht was das zeug halt. Da sagt der typ: "Sie haben gelacht, doktor, Sie haben mich shwer enttäusht. Ich werd Ihnen das grosze ei nicht zeigen!"
REGEL un - Die wörter 'und', 'sind', 'jemand' un 'niemand' verlieren ihr D: un, sin, jeman, nieman. gud - Das wort 'gut' wird zu 'gud'. Das is in den anderen germanishen sprachen so un auch in den meisten deutshen dialekten, nicht nur bei 'gud' für 'gut' sondan in den meisten fällen, in denen hochdeutsh a T hat. Aber überall mit D zu shreiben, das wär etwas zu viel - da müsste man auch 'deadadande' für a 'theata-tante', also a frau die im theater arbeitet, shreiben, das wär ziemlich an der grenze des lesbaren.
E. Der mohr (braun o shwarze mensh, also farblich herausgefordate person) sitzt im bus, da steigt a frau ein mit einem affen an der lein. Plötzlich beginne der aff, a groszen lerm zu machen, springe rum, quietshe wi die sau, frauchen hab offensichtlich in der crack-dosis übatreiben. Irgendwann hat der mohr die shnauze voll un geht zum fahrer: "Herr fahrer, darfen nu shon affen im bus mitfahren?" Der busfahrer shaut zurück un sagt: "Na ja, normalaweise nicht, aba wenn du dich ganz still da hinten hinhocke, werd ich shon ein auge zudrücken."
REGEL 1. o – ‚oder‘ werd zu ‚o‘, vor vokal zu ‚or‘. 2. lein, aff - wir haben im ultradeutsh forte die harmonie von vokalen un konsonanten (voko-harmonie), das heisse, wir versuchen wo möglich a konsonant nach a vokal zu bringen un a vokal nach a konsonant. Das versuchen italianish un vor allem französish oft, un das werd eina der gründe sein, weshalb man dise sprachen als die shönsten der welt empfindet. So gesehen hat das auslaut-E a joker-funktion, man setzt es ein um konsonanten voneinanda zu trennen, sonst lasse man es weg. 3. beginne, springe - Adjektive un verben im presens han stamm + E, das vershwindet wenn es nicht zwishen 2 vokalen is. Wenn der stamm auf vokal endet, is kein E nötig. Das altE haus, aba das nigelnagelneu haus. ‚Die grünE birn’, aba ‚der grün apfel’. Ich trinke bir, aber ‚ich trink a bir‘. R am end is gesprochen a vokal, un braucht auch kein E: a klar botshaft. Ausnahm is das wort 'one' (ohne) – auch wenn das wort 'on' im deutshen nicht existeert, werd man vil eer an das english 'on' denken als an 'ohne'. Auch brauchen keine helfsverben kein E im singular: i soll, du muss, er kann. Aba wir solle, ir musse, si kanne. R am end eines wortes werd als vokal gesehen, was es eigentlich auch is. Also konjugiert man nicht ich fare - du fare - er fare - wir fare usw, sondan ich far, du far, er far, etc. Ein verb hab a bisschen persönliche konjugation, 'sein': ich bin, du bin, er is, wir sein, ihr sein, si sein. Wenn danah kein vokal kommt, in der kurzversion: i bi, du bi, er is, wir sei, ir sei, dey sei. Das verb 'haben' hat konjugiert a verkürzet form: ich hab, du hab, er hab, wir hab, ir hab, si hab, aba das B is weg wenn danah kein vokal kommt. Hir die kurze konjugation, nach phase Z: i ha, du ha, er ha, wir ha, ir ha, dey ha.
F. Der moskito wacht eines tages auf un hat so a samenstau dass er zu explodieren droht. HEUTE MUSS WAS GEHN!, sagt er sich, un mache sich sofort auf den weg, ohne sogar gefrühstücke zu han. Ssssssmmmmmm, fleigt er dahin, der moskito, un suche sich a geeignetes opfer. Plötzlich taucht ein elefant von hinten im bild auf. Nix wi hin, nix wi rein mit der tub. Da werkele der moskito mit folle kraft voraus, der elefant steht unter a kokospalm, auf der kokospalme sitzt ein aff un shaut sich den spektakel an. Er werd dadurch angereegt, beginne, sich eine runtazuholen, die kokospalme wackele wi wild, a kokosnuss fallt auf den kopf des elefanten. Der elefant stönt: "AAAAAAAAHHHHHH" Der moskito jauchzt: "DU SOLLST LEIDEN, BEBY!"
REGEL 1. folle - Der laut /f/ werd mit F geshriben, aussa VON, VOR, VIL un die vorsilbe VER-: Fögeln is sex sehr wichtig, versteest du? PF werd am anfang des wortes F geshriben, ansonsten mit P: Hör auf zu shimpen, du dummkopp, un esse dein appel! Bei nichtgermanishen wörte werd die lautvershibung rückgangig gemacht: planze (am ende 'plante'), deubel (teufel), strate. Übahaupt werden föllig unmotivierte buchstaben-zusaze abgeshafft, z.b. 'palass' statt 'palast'. Aba wi imma: nicht alle regele werden sofort verwendet, man brauche den entsprechenden buchstaben, wir sein ja beim F. wi - Das dehnungs-E vershwindet, ausser im wort 'die', vor mehr als ein konsonant un in der letzten silb: Da der dib a shnapsidee habet, roch er wi a stinktir.
G. (Den witz hab ich in Norwegen hört) Die finnishen soldaten gingen tagsüber in die front, kempten, un am abend kamen si immer in das stadtchen zurück, gingen in die wirtshaft, soffen was das zeug halte, fingen an zu streiten, machten einige tish un stühle kaputt, aber imma zahlet jeman den shaden un der wirt war zufriden. Eines tages kamen si wida, tranken un rauften bis zum gehtnichtmehr, am ende lagen alle bewusstlos in der wirtshaft rum. Mitten in der nacht kamen die russishen bomber un bombardierten das stadtchen flach, die stadt war ein einzige trümmahaufen werden. Am nexten morgen kriget der kommandant seine müden un ganz kleinen augen zuerst auf, shaute sich das alles an, un nohmal, un dann saget er: „Also DIE zeche zahl ich nicht allein!“
REGEL 1. ich ha hört - Das ge- vom partizip vershwindet: Si hab alles tan was si konnet, un ich bin gangen. 2. einige tish: Die plural-regel: Plural 1: wenn der stammwort ein A, O or U hat, werd es umlautet un bekommt ein E em ende, statt Ä shreibe wir E: glese, böte, büke. Wenn danah kein konsonant komme, kann das end-E vershwinden: gles, böt, bük. Die regel gelte nur für einsilbige stammwörte, mit or ohne prefix. Bei wörte mit -el, -en usw werden dis endungen als teil des stammes geseen, also kein empel als plural von ampel o kesten als plural von kasten. Auch fremdwörte werden nicht umlautet. Ansonsten nach konsonant, E - tishe. Nak E is die sufix N – karten, nak andren vokalen un R, is die sufix S: autos, papirs. Aba: nach a zahlwort brauche man nix, also 2 mann, 3 frau, 4 kind, einige tish un vile stuhl. andre - Das mittlere E in 'andere' vershwindet.
H. Wisst du was kustall auf egyptish heisst? -Mubarak. Wisst du was sonnenuntagang auf finnish heisst? -Helsinki. Wisst du was geigenkasten auf cubanish heisst? -Fidel Castro. Wisst du was shnellkochtopf auf italianish heisst? -Garibaldi.
REGEL kustall - Beim H werd ein etnishe seuberun durfürt: denuns-H’s verswinden (zum beispil im wort ‚denung’). Nur das H zwishen zwei vokalen bleibt: "Ge bitte neher an die wand!".
I. Der afriki komme zu die Sorbonne un will dort studeren. Der universitee-amti fragt ihn, in welchem zweig er studeren mögat. Er antwortet entsetzet: "Was heisse zweig? I mögat a stul wi jed andri hir!"
REGEL amti, andri - Die endun –a stet für weiblich, –i für neutral (lebewesi), -o für mannlich, –u für sechli (leblos, "dingli“). Wenn die nexte wort mit vokal anfange, kann man dis endun weglassen, voraussetzet der sinn bleibe klar. ‚Amti‘ is ein amtsperson, ‚andri‘ ein andre mensh. Dise wörte kannen nit reduzert werden, weil ‚amt‘ was andres is als ein amti. ‚Andri‘ kann nit reduzert werden weil man ‚andr‘ nit aussprechen kann, deutshis sein keine slavis. 2. ‚Mann, frau, medel’ brauchen kein endungen, ansonsten: ‚mama, papo, brudo, swesta, neffo, nichta, onklo, tanta, enkli, enklo, enkla, junga, jungo, oma, opo, hundi, hunda, hundo, kati, kata, kato, mausi, mausa, mauso, ferdi, ferda, ferdo, fishi, fisha, fisho. Ja un wi heisse der mann der fisht? Tia, die wort fisho is besetzet (a mannli fish), also fisheni, fisheno, fishena. Genauso wi zum beispil der mann aus Kongo: die frau aus Kongo is a konga, die mensh a kongi, aba was mache man mit dem mann aus Kongo? Kongoo is lechali. Also kongono. Argentinana. Panamana. Han wir alles da. 3. Die endun –U stet für –zeug, -ding: die shönu = das shöne (die shöne sache), allu = alles (alle dinge). Es is au die substantivert germanishe verb, in normaldeutsch heisst es ‚der ruf(), die aufgAbE, die meinUNG, das verhaltEN’, in u-forte heisst es ‚die rufU, die aufgebU, die meinU, die verhaltU’. 4. Die substantiverun von nitgermanishen verben kann man auch optional mit –ation machen (informee > information). Die T in -ation werd übrigens als SS aussprochen, das N kann wi im französian aussprochen werden, also kann 'information' genauso wi im französian klingen. 5. Bestimmet artikele: normal DIE, vor vokal EL. Also gebt es kein genus mer, un keine deklinationen. Die mann sa mi, i sa die mann, i ging mit die mann zu die stadt, das is von die mann. Aba statt ‚von die‘ in plural, nemen wir die kurzform ‚der‘. Die stand der dinge. mögat - Konditional is mit der endun -at: Wenn i dat kannat, makat i dat. Man kann auch alles mit 'wür' machen ('würd' vor vokal): Wenn i das wissen wür, würd i das machen.
J. Der Gesundheitsministri besucht a psichiatrishe klinik. Er hat mit dem cheffarzi redet, als disi plötzli wegen a notfalls zu einem andren stockwerk gen muss. Der cheffarzi hat dem Gesundheitsministri raten, sich a bissi umzushaun. Der komme zu die lobbi, wo grad ein entlassene patient seine papire abholt, um abzuhaun. Der gesundheitsministri frage den (ex-)patient: "Na un, wi is es Inen hir ergeen? Fanden Si die klinik gud?" "Ja ja, föllig in ordnun, die arzis sein nett, die ganze personal is nett, ser verstandnisfoll mit den patientis, das essen is gud, also du musst dir keine gedanken machen, du werd di hir ganz wol fülen." "Verzein Si, aber i bin der Gesundheitsministri!" "Ja ja, das is ganz normal: als i hir reinkam, dacht ich, i wer der Bundeskanzli!"
REGEL 1. J is nit nur für den deutshen laut /j/ zustandi, sondan au für den französish-portugisishen J, also journalist bleibe vorlaufig so, ‚genie‘ werd zu ‚jenie‘. Speta werd die deutshe J mit Y sriben. 2. psichiatrishe - Y von grechishen wörte werd mit I sriben un aussprochen: simpatie, psichologie. 3. bissi - 'Bisschen' is zimli lang un man sprecht es gar nit so aus, sondan 'bissjen'. Also machen wirs glei einfacha: bissi. A bissi wi afrikaans 'n biki.
K. Ein alte farrer un a junge typ waren mitten im bush als si von einem afrikanishen stamm erwishet warden. Si warden zu die hauptling brachet, der inen erklart: "Bei uns is es ganz einfak. Der gefangeni kann welen ob er bulli-hulli o den tod will. Was willst du, junge mann?" "Eh, was is denn bulli-hulli?" "Das is der haken an der chos. Wir sagen es nit." "Na gud, also, bulli-hulli o tod, den tod will i nit, also dann bulli-hulli." Er ward mitten im zentralplatz des dorfes so aufhenget, dass alle menne des dorfes sich bei ihm sexual bedinen konnten. Un das waren ungefaer 650 krafti, gesunde menn. Der farrer konnet sich die ganze spektakel dur a loh in der wand anshaun. Dann frug der hauptling den farrer, was er denn mögat. "Naja, also, i bin shon zimlik alt, aussadeem bin ik a farrer, das is mir zu vil, nein nein, liba nock a rest von würde behalten! I wele den tod." Dann sri der hauptling in die rund: "OK, JUNGS! FÜR DEN HERR HIR, TOD DUR BULLI-HULLI!"
REGEL erwishet – Partizip is mit -et, o -t wenn die stammwort mit vokal endet. einfak – Wenn die meisten spraken, die ein eenlikes wort han, a K (or a C mit k-laut) statt a CH han, werd es in deutsh au K, es sei denn, die wort is shon besetzet ('welche' kann nit zu 'welke' werd). Aba wörte, die mit CH enden un kein ableitet wörte han, verliren dises CH: i, au, noh, doh. Krigen es aba zurück, wenn a vokal kommt: Ik ass nock ein apfel. 2. CH's vor konsonanten verswinden au, aba die kürze vo die vokal soll erhalten bleiben, was heisse, der konsonant muss verdoppelet werden, was heisst, a wort wi 'slecht' muss bis zu die T warten, um dann 'slett' zu werden. welen - Die deutshis sein das einzige folk das extra a bukstab erfand für a laut den si nit aussprecken kannen, das Ä. Normal sag i, mein vorname Zé werd wi ‚sä’ aussprocken, beim ersten mal sagen die deutshis noh SÄÄÄÄ, aba shon bei die zweiten mal mutee i zu die 'see'. Naja, a ‚see’ is imma noh besser als a ‚zeh’, der immer im shu einsperret is. In ultradeutsh forte sreiben wir mit E: welen, zelen. hak - Wörte die im normaldeutshen mit –en enden, enden im ultradeutsh-U mit –e: die boge, die bode, die hake. Un natüral kann au dis E verloren gen, wenn es nit brauket werd (wenn danah kein konsonant kommt). nit - Vor konsonanten verswindet die CH au: villeit, natt. Die wort 'leicht' kann nit zu 'leit' werden, da die wort shon besetzet is. 'Leikt' is weda leicht vo die gewicht her noh von der swiriheit, un 'leik' is shon das abkürzet wort für 'leiche'. Also bedinen wir uns bei den fremdwört: nit swiri heisst 'isi', nit swer vo die gewicht her heisse 'lejeer/lejere' (wie 'leger') zimlik - Germanish ableitet adjektive bekommen die endun –li/k (tagli/k, also taglik vor vokalen, sonst tagli), un wenn die wort shon a L hat, -ish (behilflich > helfish). Nitgermanishe wörte bekommen die endun –ish wenn die stammwort auf –ie, –ik or -is endet (chemish, politish), sonst -al (national), un wenn die wort shon a L hat, -ar (militar). Natüral werden die wörte dabei nit umlautet. Auk a wort wi 'aktuell' werd zu 'aktual'. Falls die wort shon besetzet is, lassen wirs wi's is: 'generell' kann nit zu 'general' werden, das is ein ofizir. Die bukstabenkombination CH existee weita, wenn die wort mit K shon besetzet is, bezeiknet aba /tsh/ wi in inglish, espanish un a par andren spraken, in wörte wi sandwich un macho. Au bleibt es CH wenn im inglishe CH is: solche (such) küchen (kitchens) (aussprocken 'soltsche kütschen'). Um es konsequent zu maken, müssat auk a wort wi 'deutsch' zu 'deuch' werden, aba für ein übagangsperiode sollat man 'deutsh' sreiben, bis alli den alten laut dises digrafes vergessen han. ward, frug, sri - Ultradeutsh forte leitet seinen namen von den starken verben ab. Im normaldeutschen kann man nit im voraus wissen, ob a verb stark is o nit, man muss all einzelfälle kennen. Im ultradeutsh forte wiss man es, das heisse, jedes verb, die "verstarket" werden kann, werd verstarket, es sei denn, es gebt a kollision mit a shon vorhandenen wort:
1. Das A werd zu U: faren-fur, tragen-trug, fragen-frug, sagen-sug, danken-dunk, baden-bud, bangen-bung. 2. Das E werd zu A, un wenn die resulterende wort besetzet is, zu O: werfen-warf, nemen-nam, rennen-rann, beben-bab, blenden-bland, dren-dra heben-hob, shwellen-shwoll, bellen-boll, kennen-konn, merken-mork, denken-donk. 3. Mit dem I passirt dasselbe wi mit E: zu A, un wenn besetzet, zu O. Da kann es zu kollisionen kommen mit E-wörte (setzen-sitzen), da hat das E, das alfabetish zuerst komme, die vorfart. finden-fand, singen-sang, bringen-brang, klicken-klack, shliszen-shlasz, biten-bot, kriechen-kroch, shiben-shob, blinken-blonk, kiffen-koff. 4. Das EI werd zu I. Die zal der folgenden konsonanten bleibe gleik, also bleiB-bliB, beiSS-biSS, sheiD-shiD, sheiN-shiN, eiL-iL, greiF-griF, heiL-hiL, heiZ-hiZ. 5. Erklarungen: Also A werd zu U, falls die wort nit besetzet is. 'Blasen' kann nit zu 'blus' werden, weil das shon a musikriktun is, 'braten' kann au nit zu 'brut' werden. Also werd die verb normal konjugert: er blaset, er ha brat ('bratet' get nit, sihe punt 8). Eigennamen werden nit als wörte betrachtet, das heisse, 'raten' darf zu 'rut' werden, au wenn es den eigennamen 'Ruth' gebe, der gleik aussprocken werd (un das is was zeelt - au 'ge(h)n' kann nit zu 'ga' werden, weil das wi 'gar' klingt – dafür kann es ‚go‘ werden). 6. Wörte, die von substantiven ableitet sein, wi 'faxen, filmen, fishen' werden ni verstarket auf fux, falm un fasch. Er fash im see - das is falshes ultradeutsh forte. Man kann au nit 'mish' zu 'mash' maken, weil 'mash' die verkürzet form von 'mashe' sein kann. 7. Der umlautbare vokal muss in der letzten silbe sein, das heisse, das E in 'basteln' darf nit umlautet werden, es gebe keine form 'er bastal'. 8. All andre verben sein swack un bekommen die endun -et in der vergangenheit: er kommet, er suket, er handelet. Es sei denn, ir stamm endet mit D, T o vokal - un nit umlautet werden kann: dann nemen wir die helfsverb 'han': i ha dro (ich drohte, ich habe gedroht), allu ha blü, du ha jamma, wir hab acka (die B ersheine wenn danak a vokal kommt). 9. Man kann natüral alles mit dem perfekt machen, verb 'haben' plus stamm+E, das E kann wekfallen wenn danah kein konsonant kommt: si hab ess, ir ha trinke, dey ha putz. 10. - Futur is mit 'werd/e', dann stamm – plus E, wenn danak a konsonant kommt: i werd make, du werd verstee, er werd wutli sei (er wird wütend sein), wir werde sig! 11 - Infinitiv is mit -en, aba nak a helfsverb brauk es kein endun: "Sheisse baun is meine spezialitee", aba "Nit nur du kann sheisse bau." 12. Ansonsten gebt es keine konjugationen. Das klinge zimli vil, man brauk aba dafür andathalb seiten. Im normaldeutschen brauke man dutzende dafür. i - Die pronomen für die subjektform (nominativ) lauten: i/k, du, li, er, si, es, wir, ir, dey Für die objektform (dativ or akusativ): mi/g, di/g, li, im, ir, es, uns, eu/k, inen Possessiv (genitiv) mei/n, dei/n, lu, sei/n, ire, sei/n, unse, eua/er, ire li - Die wort für er/sie is 'li'. Die pronomen nemen wir zum beispil für Gott - dise wesi hat doh keinen swanz, o? Man nemt es au für a mensh o tir, von dem man nit wiss, ob li mannlik o weiblik is. Die hundi biss mi, li war zimlik agressiv. Die objekt- un genitiv-form is 'lu'. Jeman war hir, un li vergass lu handshu! verstarket - Die prefix ER- stet für a transformation, die man selba mak, also für 'werden', die prefix VER- für a transformation, die man an einem andre mensh o ding mak: erroten heisse rot werden, verroten is wenn man irgendwas rot mak. Erkleinen is wenn man selba klein werd, verkleinen wenn man was andres klein mak. Wenn man was klein make, heisst es verkleinen. Wenn man was kleina mak - aba noh nit unbedinget klein - heisst es verkleinan. Boeing hat mal a kleina version vo die Jumbo Jet make, die war nit mer 70, sondan nur 55 meta lang. Also hat Boeing den Jumbo Jet verkleinat - aba nit verkleinet, da a fleizeug mit 55 meta leng imma noh kein kleines fleizeug is. Andre verben mit ER- o VER- bleiben so wi si sein, au wenn si nit die funktion han: versteen, vergessen. Au verlangen, also kann 'lang maken' nit 'verlangen' sein, man kann höstens 'verlangan' sagen o 'lang maken'. die - Für die relativpronomen nemen wir 'die', vor vokal 'dat': A diplomat is a menshi, die zweimal denke bevor er nix sagt. Ein echter idiot is a menshi, der in a satz mit doppeltem sinn keinen der beiden sinne versteet. wek - Adverb 'weg' werd zu 'wek': si get wek.
L. (normal erzele man witze im presens, aba damit sich der lesi an die neuen starken verben gewönen kann, kommen a par in der vergangenheit) A pub in Ireland. El alt O'Hara wollt nock a bir trinken, aba der wirt saget, es is shon nak 11, un er sollat heim gen. O'Hara versuket aufzusteen un fill mit der snauz im boden. Er versuket es wider, un wida fill er mit der fress im boden. Er gab auf, er brauket frishe luft, dann würd es wida gen. Er robbet zu die tür raus, atmet tif dur, un versuket nohmal, aufzusteen. Peng, wida mit der snauz im boden. Un neu versuk, un wida peng! Keine chance - er musset heim robben. Na zwei stunden shaffet er's heim, shaffet es, die tür zu offenen, un havet (hievte) sich zu seinem bett. Im nexten morgen ward er von seine frau wecket: "Ste auf, du idiot! Du warst gestan shon wider im pub!" "Was, i??? Wi komme du zu dis idee?" "Der wirti telefonah shon. Du vergaszt shon wida deinen rollstul!"
REGEL Ireland - I will zu Mailand fleigen, die fleigportal kennt es nit, weil es inglishe Milan sreibt, or italianish Milano, o portugalish Milao. O man suke na Deutshland un es is bei G, weil die liste in deutsh is aber inglishe dacht (Germany). Wir brauken IGEN, el Internacionale GEografico Nomenclatur. Denselben namen in jede sprak. Dann sage man in inglish 'I am deutsh', in französish 'Je suis deutsh', russki 'Ja deutsh'. Im prinzip neme man den lokalen namen, aber oft gebt es andre sriften, unausspreckli namen, un da checke man welche nam internationaler is. Nur, bei den spraken, die i reformee, gilten die reformerten namen. El iris nennen ir land Ireland - OK, die die irish sprecken sagen Eire, aba ser weni iris sprecken irish... Aussprecken kann man solche namen wi die lokalis es tun (eierland/eiris), o nak el internationalen alfabeet, o wi die sreibun in el eigenen sprake sugeree. Dazu gehört auk el Internasional Alfabet. Sowol IGEN wi Internasional Alfabet sein in den grundsatzlichen regele, der link is in el anfang. presens - Bei nitgermanishen wörte werd so sriben wi die meisten andren europishen spraken sriben: marz, popular, era, president. Dise wörte werden natüral nit inglishe sondan deutsh/latinish aussprocken, also po-pu-lar, nit poppjuler. in deutshe sriben - Die deklinationen verswinden langsam, un so kann man mittels deklinationen nit mer untasheiden zwishen 'ich geh in die stadt' un 'ich geh in der stadt'. Deshalb brauke wir wörte mit a klar ansag: 'in' dine der lokaliserun, 'zu' der riktun. In deutsh is es zimli kaotal: Ich war auf der post, als wer man auf dem dack der post gewesen. "Ich war auf der party" - war die parti im 2. stock un du warst im dreitten? Also im ultradoitsh sage man 'I bin in die banhof', wenn man im banhofsbau is. Wenn man am banhof anlenet is, is man an die banhof, wenn man um den banhof or in der ne is, is man bei die banhof. Wenn man auf dem dack des banhofs is, is man auf die banhof. Aba man kann für alles 'in' nemen, als allgemeine lokalisator, so wi in el espanian. Wenn man betonen will, dass man drinnen is, sage man 'innen': i bin innen die banhof. Aussadeem: banhof werd ab nu zu 'station', wi überall in der welt. Un Hauptbanhof werd zu die Zentralstation. In der Swiz sreibe man mankmal so, dann wissen au die französian un italianishe swizis um was es sich handelt. telefonah - Telefonee, starke verb, E > A. EE is betonet, dann muss A au betonet sein, da brauke wir a H: telefonah, informah, deklarah. fleigen - Um es von el insekti 'fligi' zu untasheiden, werd die verb fligen zu fleigen. Die G falle wek wenn danah kein vokal kommt: Wir flei zu Madrid.
M. Wi krige man 4 elefantis in a kleinen roten FIAT rein? -2 hinten un 2 forn. Wi krige man 4 giraffis in a kleinen roten FIAT rein? -Man neme die 4 elefantis raus un stecke die 4 giraffis rein. Wi erkenne man dass 4 giraffis im kino sitzen? -Man chekt ob der kleine rote FIAT vor die kino stet. Ha-ha.
REGEL In der deutshen sprak is a swemme von reflexivpronomen zu beobachten: "Ich habe mich verletzt" heisse da nit, dass man sik a verletzun selba zufüget. In ultradeutsh forte shon. Wenn man sagen will, man is verletzet, sage man "I verletzet". Wenn man jeman ermordet un der polizei erzelen will, es war notwehr, dann sollat man sik a verletzun hinzufügen, um es glaubhafta zu mak. Da kannat die menshi sagen, "I verlatz mi", aba das werd li der polizei nit erzelen, höst zu sein besten freund. Die deutshis sagen au, "Gestern habe ich mir eine neue Jacke gekauft". In andren spraken brauke man das nit: wenn nit stet, dass es für jeman andas war, get jedi davon aus, dass es für eini selba war (wi in inglish 'I baut a jacket'). Also sage man 'Gestan kaufet ik a jack'.
N. A typ zu el andri: "I slif ni mit mei frau vor unser hozeit. Wi wars bei dir?" "Wiss i nit. Wi heisse denn dei frau?"
REGEL sei - Kein, man, shon, von, mein, dein, sein verlir ir N, wenn danah kei vokal kommt. In die wort ‚fünf’ verswind es imma. Ma sage sowiso nit fünf sondan sowas wi fömpf, das wer ja aba zimli blöd. Also ‚füf’ (plattdeutsh 'fif'). N verswindet als konjugation o deklination.
O. Die junge typo go mit sei swesta in die wald spazee. In die wandaweeg sa er plötzlik a hundata lig. Er nam ihn auf un saget: "Super, mit die geld ge i heut abend zu die puff!" Die swesta: "Sei doh kei blödo, gebe mir die hundater un du kannst mit mir so oft fögele wi du willst! Er übalog es sik, un - ja, kei slecht idee! Dey go heim un ha wi abmaket tan. Dey liget dann in die bett un si saget: "In die bett bist du besser als der Pap! "Ja, Mama sage das au."
REGEL übalog - Das is a bissi trickli: die vergangenheit vo 'legen' wer normalaweise 'lag', das is aba sho die kurze form vo 'lage'. Also get es zu o: log. Un übalegen > übalog. 'Ligen' kann weda zu lag noh zu log ge, sho besetzet, also 'liget'. Un für Ü gebt es kei starke form, also lügen - lüget. pap - Für 'vater' gebt es in deutshe die wort 'papa'. Aba pap-a, mit A in el ende, klinge zimli weiblik, also heisst es regular mannli 'papo'. Nu, warum die deutshe sprake vo latin/italiano 'papa' a 'papst' maket, mit ein akumuliru vo 3 konsonant in el ende, wiss i nit. In ultradeutsh heisse die papst jedefalls wida 'papa' - dises letztes A bleibt alladings immer an die stamm klebe, es falle ni wek. Is zwar mit A in el end, aba für mutta sage ma 'mama', also kann es mit nix verwexelet werd, au wenn es na der logik a 'väterin' heisst. Ah so: die wörte sei mama un papo, ma kann inen aba - wi imma - abkürze wenn danah kei konsonant kommt: Mam e pap. spazee - El endu -ieren werd zu -ee: spazee, importee. Wenn die wort aba sho besetzet is, dann lasse wir 'iren': passiren kann nit zu passee werd, die wort geb es sho: Das is langst passee. Manke verbe ha die substantiveru mit -ie in el ende, in dise fall is el infinitiv mit -ie, die substantiveru au: garantie, copie, capie - dises verb end auf -ie, trotz der tatsake dat es kei 'die capie' gebt. Nu sho.
P. A parle is verlibet un will heirate, doh dann fare dey mit el auto zu die hozeit un hab ein autounfall, bei die totalshad entstee. Nit nur für el auto, sondan au für die beidi. Dey komme zu die himmel, warte draussen in der slange, un denke sich, dey konnet in el Erde nit heirate, vileit in die himmel? Dey komme dran, Petrus shaut in die komputor, OK, dey ha nit zu vil sündit un darfe rein. Dey frag im, ob dey nit in die himmel heirate darf. Petrus wiss nit so genau, das habet noh keini fragt. Er get sich mal erkundig, un dey wart. Stunden, tage, wocken. Die monate ge inzu die land, dey wart imma noh, dey hab el erste diskussione, un allmalich komm inen die zweifel: sollat dey das wirkli tu? Normalaweise bleibe die leuti zusamme bis dass der tod inen sheidet, aber in die himmel gebt es ja kei tod... un für all ewiheit, na ja... Irgendwann komme Petrus zurück un sage dass das mit die heirat in ordnu get. Dey frage dann, ob dey in die fall eines falles sich sheide lasse kann. Da werd Petrus rot in die kopp un shimpe wild, un hört nit mer auf. Der typo entshuldit sik un frage warum Petrus so böse ward, er kann das nit verstee. Da sage Petrus: "Ir hat se, wi lang i brauket um a priester in die himmel zu find! Was glaubt ir, wi lang i brauk, um hir ein anwalt aufzutreib????"
REGEL parle - Pärchen. Die verkleinerusform is -le, wi in shwabish, es sei denn, der bukstabe davor is shon a L, in dise fall -KE: a kleine shal is kei shalle, o shal-le, sondan a shalke. sündi, ewiheit - El endu -ig verlirt ir G, wenn danah kei vokal kommt. sik - ‚Sich’ werd 'sik', aba ‚sui’ vor konsonant. kopp - In el anfang werd PF zu F (ferd, ferdi). In der mitte or in el endu des wortes zu P bzw. PP (wenn der vokal kurz is). Appel, kopp. Opfer werd zu opper, dann zu opre. Opri is a lebend opfer, opra a weiblik un opro a mannlik opfer. Seklik is opru: Mankmal muss man oprus bring. komputor - Der sufix für mashinen o gerete is -or: komputor, fleigor, washor. Fleigor is der fliger, das flugzeug. Der menshi der das fleigt, is a fleigi.
Q. A swarze jungo spile mit a weisse freund. Dey spile mit farben, un der weisso male die swarzo ganz weiss. Diso komme heim, die mam is entsetzet un verpasst im a trachtprügel. Speta komme der pap, is auk entsetzet un verpasst im ebenfalls a trachtprügel. Bald trefft er sei weisse freundo wida: „Nu verstee ik eu weissis. I bi seit erst 2 stunde weiss un hasse sho 2 negi!“
REGEL negi (2) - Na zalen o zalwörte wi vile, a par, usw kann ma ganz auf a plural-endu verzicht. 1 mann, 2 auto, 3 shiff, vile fleigor, alle rakeet. negi - I bi sho politish korrekt, aba die jungo is es nit. Spass beiseite: i bi gegen die tabuiseru vo wörte, weil dadur werde solche wört erst zu shimpwört. Neger war a ganz normales deutshes wort, es ward natüral oft negativ verwendet, so aber au die deutshis. Wenn ma vo deutshis sprack, vor allu na die 2. Weltkrig, hat ma die wort oft negativ verwendet, un trotzdeem sage keini, die wort muss verboten werd. Bei Q passirt nix, aba wenn el U nit aussprocken werd, werd es zu K: komunikee.
R. Die frau sage zu die typo: "Sage mal, wir sei nu seit 32 jar zusamme, sollat wir vileit nit mal heirat?" "Glaube du dass wir noh jeman find?"
REGEL Doppel-R nak unbetonet vokal verswindet: korekt, hemoriden.
S. Entsh-en-tshu-tshul-di-di-di-gu, wo-wo is hi-hi-hir die-die Sh-Shule für Sto-stotte-te-ris?“ „Wozu willt du zu die Stotteri-Shule ge? Du kannt ja sho ganz gud stotta!“
REGEL In normaldeutsch hat ‚sie’ 3 bedeutu, das is sho slimm genug, aber in ultradeutsh-U, one konjugatione, get das erst reck nit. ‚Si’ stet dann nur noh für die weibli pronome, pluralpronom is ‚dey’, objektform 'inen'. ‚Sie’ als anreed is ‚du’, objektform di/g. 'Du' is el arbeitpronome, ma kann aber au ‚vu’ sage, wenn ma sich zu die ‚sie’ seent, o zu übasetzuzwecke (wenn es z.b. um die fransiano tu/vous-diferenzeru get). Wenn aber eini ‚vu’ sage, muss el andri nit mit ‚vu’ antwort. Darfen tut er natüral all. 'Du' is nit respektlos, ma kann au 'du' zu Gott sag, au wenn man im respektee. Un freundis respektee man au - sollat ma wenist tu.
T. Ik erzele nu a portugaliwiz. Portugalis sein in Brasil wat estefrisis in Deutshland sein, or östris in Beiren, polskis in USA, etc. Einmal war ik in Portugal, i tramp, un frug die faro: Hör mal, eua nationalgerikt is kabeliau, un dat werd vo Norwege importet: entweder ir sei ser reik o ser dumm? Die faro saget, "Ja, Portugal is ein arme land". Alle fölke hab ein oprifolk (opfervolk) für sei wize, aussa die portugalis selba, weil wenn a portugali ein andre portugali a wiz erzele, verstee's beidi nit. I traff portugalis überall in die welt, dey war nett, freundli, hoflik un halfe mig in diverse situatione. Also i bi kei ser dankli mensh... Aber i verlir liba die freund als die pointe.
Füf brasilis komm in ein Audi Quattro zu die portugaliano grenz. Die grenzo sag: "5 fargashtish in ein Audi Quattro? Dat ge nit! Ish verbitet! Da darfe nur 4 leuti far, esh heisse ja Audi QUATTRO!" "Ja, hör mal! Die marke von el auto ha nix mit die zulassishe fargastizal zu tu!" "Ne, ne, 5 leut in ein Audi Quattro, unmögli!" "Kanne wir mit dei sheff spreck?" "Ge nit." "Wiso nit?" "Er ish grade mit die 2 vo die Fiat Uno besheftit."
REGEL wat - Wat un dat statt was un das. Bissi nordedeutsh... platt, berlinishe, köllish... estefrisis - Dat is a geografishe begriff, also werd es internationaliset, un da heiss es norde-sude-este-weste. Also Este Frisland, estefrisis. wiz - Die T verswinde vo die digraf TZ: Bei die gemezel bekommet er mumpiz.
U. El ole farro starb, bald kommet die neuo. Bei die beitus (beichten) musset er sik einigu anhör: die gemeinde war a sünduful one endu, da praktikah vili analsex, sex mit kindis, analsex mit kindis, ein einzi katastrof! Er woss einfak nit, wi er damit umgee sollat - mit a par ave-marias als buszu wer dat einfak nit tut! So go er zu a ministrant un frug: „Sage mal, wat gab denn el ole farro in solche falles als buszu, wi z.b. analsex mit kindis?“ „Hm, meist a Bounty un a kola.“
REGEL ole - Die wort 'alt' werd zu 'ol'. Ma sag au nimmer "El oma übaqueret die strat", sondan "El ola übaqueret die strat". Ein oma ha garantit enkelis, bei ein ola wiss man es nit. Ma wiss nur dat si nimma jung is. nimma/er - Nit + mer verlir die T: nimma, o nimmer vor vokal. strat, strate - Fremdwörte, die dur die hodeutshe lautvershibufleishwolf go, krig ir originalbukstaben zurück. Strate, plante.
V. Die typo ge zu die hospital, wo man im ein infektion in die bein diagnostikee - es ge nit andas, die bein muss amputet werd. Nak el operation komme die doktor: "Wir ha gud un slette naritte. Ersmal die slette: wir amputah die falshe bein. Un nu die gudu: el andre bein is toppfitt".
REGEL ersmal - Die T in el endu von a wort na 2 o mer konsonante verswind: ers, sons, sanf, vernunf. 3 konsonante hintereinanda musse wirkli nit sei. Au die wort 'haupt' verlir sei T: haup.
W. Die Papa ward mit sei Papamobil quer dur USA kutshet. Un plözlik übafull im die denku, dat er nimma lang zu lebe habet, un dat er mal wida lust habat, selber auto zu far. Er sug es die shoför, die zimli verwundat war, aba die Papa is eben die Papa, da muss ma gehork. Also taushet dey die pleze, die Papa an die steuer un die faro in die rücksiz. Die Papa fur los, un er fur wi a senget sau, er habet shon üba hundat füfti km/h drauf, un dat mitten in die statt, bis im a polizeistreife sa un mit mü stoppet. Die polizi stig aus, kommet zu die Papamobil un sa wer an die steua soz. Er rufet die zentrale an: "Zentrale, wir ha hir a probleem: i stoppet grad ein auto, die zu snell fur, aba dat is hir a zimli prominente gesellshaft, i wiss nit ob ik im a strafu verpasse kann..." "Ja, wer is es denn? Die burgimeisti, o wat?" "Ne ne, vil wittlika!" "Die guverni, o wat?" "Ne ne, noh vil wittlika!" "Die president, o wat?" "Ne ne, noh vil wittlika!" "Ja sage sho, wer is es denn?" "I glaube dat is Gott host personli - er lasse sui vo die Papa shofee!"
REGEL füfti - Um akustish füfzen vo füfzig, neunzen vo neunzig bessa zu untasheide, werd die endu -zig/ssig zu -ti. Zwanti, dreiti, firti, füfti, sexti, sibti, atti, neunti, hundat. Aussadeem werd die reifolge koriget: statt zwei un zwanti, heiss es zwanti zwei, firzi füf, sexti siben.
X. Die portugalo komme zu die Luftwaff, un is dabei, fallushirmspringen zu lern. Die feldwebel erklar: "Ir steige nu inzu die fleizeug, es starte glei, un wenn ir bei 3.000 meta hö sei, muss ir spring. Bei 800 meter offet ir eua fallushirme. Sollat es nit aufgee, zi die leine für die notfallushirm. Wir warte dann unten mit die jip, um euk einzusammel." Die fleizeug starte, bei 3000 meta springe dey, bei 800 m will die portugalo sei fallushirm aufmak aber es tu sui nix. Dann zi er die notfallushirm, dat ge au nit auf. Da sage die portugalo, "So a kack! Fele nur noh, dat die jip unten gar nit auf uns wart."
REGEL Bei zammesezet wörte ha man in normaldeutsch jede mal ein andre metod:‚sonneNbrand, schul()bus, tier()quälerei, menschENverachtung’. Warum nit sonnbrand, schulenbus, tierenquälerei, menschverachtung? In ultradeutsh-U sreibe ma beide wört einfak zamm: sonnebrennu, shulebus, tiriquelu, menshiverattu. Wenn el erse teil a verb is, die nit auf vokal ende, neme ma sei substantivet form mit U. In normaldeutsch heiss es ‚badEtuch, fall()schirm, rettUNGSwagen, ruf()nummer’ - wiso nit badtuch, falleschirm, rettwagen, rufungsnummer? In ultradeutsh forte: stamm + U (substantiv) + die zweite wort: badutuk, fallushirm, rettuwagen, rufunumma’.
Y. A miau un a bewauwau siz in die warturaum von a veterinar. Die wauwau frage die miau, warum er da is. "I bi da um kastret zu werd." "Wiso?", frage die wauwau. "I ha zu vil in die nabishaft hur, nu beslasz mei herrle, mi zu kastree. Un du, warum bi du hir?" "I soz daheim un habet nix zu tu, da kommet mei herrle nakt vo die bad, suket wat in el untali shublade vo die srank, dazu bücket er sui, da sa i sei mega, runde popo, i kunn einfak nit widastee, i verlar die kontroll un penetrah im mit folle wutt!" "O! Un deshalb will er di kastree?" "Ne, i komme für die manikür - finganagele sneiden."
REGEL miau, be, wauwau - Ma verwende fil mer einfake, internationale wörte, wi mama, papo, kacke, un lautmalishe wörte wi 'miau, wauwau, be, mu, quaki, tiktak' für 'katze, hund, shaf, rind, ente, ur'. Bewauwau - "shafhund", schäferhund. Tiris mit -u in el endu brauke kei zusazlik -i, wenn neutral. Ma sage miau, wauwau, kanguru, nit miaui, wauwaui, kangurui. Nur wenn ma klar make will, dat dey mannlik o weibli sei, dann -a or -o dazu: miaua, wauwauo, kangura. nabishaft - Nachbarschaft wutt - Wucht Ansonsen werd die laut /j/ mit Y sreibet: ya, yar, yodel.
Z. Doktor zu die pazient: "I hab a ser slette naritt: du ha nur noh ser weni zeit zu leb." "Wi lange noh, doktor?" "10..." "10 wat, wocken, monate, yer?" "... 7, 6, 5, 4..."
REGEL pazient - Wörte mit a T, dat als Z aussprecket werd, krig a Z: pazient, akzie. Nur wörte mit TIO werd wi saget /sio/ aussprecket.
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Die bukstaben von el alfabeet sein aus, aba die regele noh nit ganz...
SWITZ UN ERM A deutsho komme zu a shalter in a switzishe bank un will geld anleeg. "Wie viel möchten Sie denn einzahlen?" frage die banko. Die mann shau angslik um sui herum un flüsta: "Drei milion!" "Sie müssen hier nicht so flüstern", sage die banko, "in dr Schweiz is armut kheine schande!"
I luss 'armut' so, damit die wiz shön shwiizer-hochdeutsh kling. El ultradeutshe wort wer aber 'erme': In Switz is erme kei shand.
REGEL 'erme' - Bedeute natural 'armut'. Warm > werme, arm > erme. El abstrakta der adjektive hab umlaut + e, wenn die lezt or einzige silb umlautet werde kann: werme, röte, güte, erme. Andanfalls is el endu –heit für germanish un –itee für nitgermanishe wörte vorseet. Offenheit, relativitee. In ultradeutsh forte geb es nock ein art von abstrakte form, die neutrale, mit el endu -um. Wenn ma vo 'grösze' sprecke, meine ma wirkli grosz: El elefant imponee dur sei grösz. Aber a verkaufi in a lade frag a zwergi nit na sei grösze, dat kannat wi hon klinge, weil die zwergi kei grösze ha, sondan 'groszum'. Die groszum vo die zwerg war nit ser beeindruckli. Wenn 'alt' zu 'ol' werd, wer el abstrakte form 'öl', dat is aba sho besezet, also olheit. El olheit make mi zu shaffe, sug die greis. Die neutrale form is natural mit -um: frage die kindi na sein olum. banko - Mannli bankanstelleti. Sons 'banki'. Die habi, also die besizi von a bank is a bankiee.
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KADAVER IN DIE KOFFARAUM A typo far zu snell un werd von a polizo stoppet. Der verlange lenkishein un autopapirs. Die faro sage, "Dat kann i di sho geb, is aba nit so einfak, weil dey sein in die handshufack." "Ya un?" "Da is auk a pistole drin, nit dat du ersreck..." "A pistol??? Wozu brauke du a pistol?" "Ik ershosset damit mei kusino." "Wat??? Un wo is die kadava?" "In die koffaraum." Die polizo is stark übafordat, rufe die zentrale an un bitte verstarku. Dat komme bald, a duzen polizis umzingel el auto, die komando sage die faro, er soll aussteige, der steig aus, a polizo steig in el auto un offene die handshufack. Da is kei pistole drin. Dann make dey die koffaraum auf, da is kei kadava. Die komando sage die faro, er soll einsteig, er steig auk ein un frag: "Wiso sug die polizo, du habet a pistol in die handshufack un a kadaver in die koffaraum, wenn dat gar nit stimm?" "I ha kein ahnu, dise polizo spinn! Fele nur noh dat er sag, i fur zu snell!"
REGEL kusino - Fremdwörte darfe verdeutshet werd, muss aba nit. Nur, bitte kei halbe saken, wi 'kommunikation': C verdeutshet zu K, aber M imma noh doppel, also nit verdeutshet. Ma darf 'communication' sreibe, wi in el originalsprake fransian, o verdeutshet 'komunikation'. 'Communiqué' ge au nit, entweda fransiano 'communiqué' o deutshe 'komunikee'. Wenn el original aussprecku mit deutshe mittele nit widagebet werde kann, kann man el originale form lass, or el anpasset deutsh aussprecku widageeb: el A in el inglishe wort 'happy' is weder ein /a/ nock ein /E/, es is a laut dazwishen, dat es in deutshe nit geb. Also wenn ma die wort 'happy' rittlik aussprecke (wat selten deutshis or andre nit-mamasprakis kann), sollat (o kannat) ma weitahin 'happy' sreib. Ansonsen die deutsh ausspreck übanemen un entspreckli sreiben: heppi. El 'in' in fransiano 'cousin' is auk a laut, die die deutshis nit ha. Also sollat man es so lass, o die deutsh ausspreck übaneem: kuseng. Aba die mannlik un weibli form mussat dann 'kusengo' un 'kusenga' sei. Da neme wir doh liba die stammwort vo die weibli form un sreibe 'kusino' un 'kusina'. Neutral kusini, verkurzat kusin. komando - Wer komandee (die kommandant), is a komando. A kommando in die sinn von a gruppe mit a mission is dann a 'komandu', die versubstantivet form vo 'komandee'. kadava/er - 'Leiche' wür normalaweise zu 'leike' werd, aba dise wort is dank facebook & co sho besezet, dat bedeut a pluspunt geben. Da wir e a wort wi kadaver ha, dat in deutshe nur für tiris brauket werd, neme wirs au für menshis - dat is in andre spraken au so. er bitte verstarku - Wenn ma prepositione verzitte kann, tu ma dat. Statt 'er bittet um verstärkung', sage man 'er bitte verstarku'. Achte auf das schild - atte die shild. Schimpfe nicht auf das kind! - Shimpe nit die kind! ahnu - 'Ahnen' bleib 'ahnen', damit ma sage kann, "I ha kein ahn!" One H würd 'ahn' zu 'an' werd, un dat is sho besezet. Dis 'an' sollat eigelik 'ann' sreibet werd, aber es geb a par kurze, haufli wörte wo die konsonant in hodeutsh nit verdoppelet werd, obwol die vokal kurz is, un dat is auk in u-forte so: in, an, von, ab, etc Um zu grosze kuddelmuddel zu vermeide, verzitt u-forte die wort 'ahnen' in die sinn vo vorfaris. Da sage ma vorfaris.
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MIAUWONU "Wo wone miaus?" "Kein ahn." "In die miezhaus."
Normal is a vokal vor Z kurz, in die weni falles wo dat nit so is muss ma dat in die vokal anzeig. Miez.
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Die frau erzele die psikoterapi: "Doktor, i hab a grosze probleem, i ha die komplex dat i sreckli hessli bi." "Make kei sorg, bei dig is dat kei komplex."
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CAMEL Zwei ole damas ste vor el inglish oliheim un smauk. Da beginn es zu regne, el eine dama will snell rein, el andra sage, dat is nit notli. Si hole sik a packu kondome un stülp ein üba die zigarett. El andra stülp es über ir zigarett, un is entusiasmet von el idee - so kann ma sei zigarette gud gegen die regnu shüz! In die nexte morgen ge si zu ein apoteek un bestell a packu kondome. El apoteko is a bissi erstaunet, die dam is mindest atti (80). Aber er muss trozdeem frage (wir sein in Ingland, daher in inglish): "And wat size would u like?" "It dusnt matter, but it has to fit a Camel".
REGEL oliheim - Dat shau ganz andas aus als 'altersheim', daher noh hir el übasez. Nix senioriheim or andre eufemismus.
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REZEPT A rento betreet ein apoteek un will a medikament bestell. "Ha du a rezept?", frag el apoteka. "Natural nit - wenn ik a rezept habat, würd i's selba daheim mak!
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DIE KUCKUK UN DIE HEI A hei is in die wasserobaflech, a kuckuk flei niedrig un dey treffe sik. Sage die hei: "Kuckuk!" Sage die kuckuk: "Hei!"
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KIFFLI FISH Wi heiss a fishi die zu vil kannabis konsumee? A highfish.
Normalaweise würd i 'heifish' sreibe, un "Die mann kiffet a ganze meng, un is zimli hei", da es kei probleem gebe, 'high' in deutsh zu sreib, aba hir nam i mi die freiheit, el inglishe sreibu zu lasse, damit es shön verstebar bleib.
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VO TÜRKIS UN SAXIS Wat is el untashid zwishen a sax un a türk? Die türki hab a jobb un kann deutsh.
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HOPPEL HOPPEL Wat hoppel in die wis un smauk? A kaminchen.
REGEL kaminchen - Die sufix für diminutiv is -LE, wi in shwabish. A kätzchen is a miaule, a büchlein a bukle, aber a kaninchen is kei kleine kanin, li heisse halt so. Also in ultradeutsh forte 'kaninken', aba da geat a bissi vo die wiz verliret...
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UNDEUTLI Un wat lig in die strand un sprek undeutli? A nushel.
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A typo parke sein auto in die behindati-parkplass, steige happy aus un lauf a par metre, da komme die politessa: "Un kann du mi verrate wat a behinderu du ha?" "Tourette - du foz!"
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Open-er-parti, a grosze mor un a kleine weisso ste in die feld un piss. Die weisso kucke zu die mor un sag: "Sag mal, kann du mal erklar, wiso ir swarzis so grosze swenze ha?" "Dat is einfak: ma muss die swanz an a swer stein anbinde, die dann runta heng aba nit bis die bode ge." "Ah, interessal - i werd es ausprobee." A par tage vergee un dey treffe sui wida. Frage die mor, "Un wi se's aus, ha die swanz sho grosza werd?" "Ne, dat noh nit, aber es is immahin sho ganz shön swarz!"
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REISU ZU DIE SONN Die portugaliano weltraumbehörde beslisz, a raumfaru zu die sonne zu untaneem. Die russis un USis sag aufreget, die portugalis musse follish durdreet sei, ma kann doh nit zu die sonne flei, vile tausende kilometre bevor ma da ankomme, werd die kapsel total verbrennet sei! "Ne, ne, kei probleem", sage die portugalis, "wir fleig in die natt."
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KUWAIT Warum finde man in Kuwait kei brot mer? Weil dey ka mel ha...
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DRAGO El auto komme zu a brück un werd von a polizi stoppet. Die polizi: "Mei glückwünsh! Du bi die milionste fari, dat üba dise brücke far, du bekomme vo die statt dise sheck für 1.000 euro!" Die faro: "Ah, ser gutt! Jez ich kann machen firashain!" Die frau vo die faro in die beifarisiz: "Nix ernst neme was er sagt, Herr Polizist! Er sprecht imma dumm zoig wenn besoffen!" Die son in die rücksiz: "Aba Papa, du sug, du rede doh nit mit el arshlohs vo die polizei!" El opa, auk in die rücksiz: "Hab shon gesagt, wir komme nich weit mit gestolen auto!" Vo die koffaraum komm a stimm: "Was is, Drago? Shon iba grenze?" xxxxxxx
BLONDA IN DIE FLEIGOR A mann stig inzu a fleigor un soz sui neben a blonda hin. Un weil si a blonda war, habet er ein idee: "Hör mal, wir kannat a ratuspilu mak, um die zeit zu vertreib, wat halte du davo?" "Eigeli woll i slaf." "I hab a gud anbit: wenn i dig a fragu stell un du kann es nit antwort, zale du mi 5 euro. Wenn du mig a fragu stell un ik es nit antworte kann, zal i di 500 euro. Wi wers damit?" "Hm... na ya, OK." "Also dann fang ik an. Wi heisse die haupstatt vo Laos?" Die blonda, one mit die wimpa zu zucke, ha 5 euro aus die tashe zi un gab es im. "Nu bi du dran, stelle mal a fragu", sug die mann. "Wat ge zu a berg mit 4 bein un komme mit 3 beine zurück?" Die mann woss es nit un fung an zu grübel. Grübel, grübel, im full nix ein, die frau sluf halb ein, er holet die laptop un suket in el internet, un kunn nirgends wat find. In el endu gab ers auf, da war nix zu mak. Er zul die frau die 500 euro. Un grübelet weita: wat zu deubel kannat dat nur sei? Er chack mal wider in el internet, nix. In el end, in sei verzweiflu, wecket er die blonda un frug: "Wat is es denn? Wat ge zu a berg mit 4 bein un komme mit 3 beine zurük?" Die blonda, one mit die wimpa zu zucke, ha noh mal 5 euro aus die tashe zi un gab si im."
HISTORISHE WIZE
Historish sei dise wize in die sinn, dat man inen als yungi nit unbedinget verstee. Die braziliano presidento besuke mit sei kabinett die boliviano president. Bei el ankomm in die fleihafe warte sho die boliviano president. Die braziliano presidento fang an, sei kabinett vorzustell: "Hir is die Finanzministri, hir el Energieministri, hir die Kultusministri, die Justizministri, usw" Dann fange die boliviano president an, sei kabinett vorzustell: "Hir el Innenministri, hir die Kultusministri, el Aussenministri, die Marineministri…" "Wat? Hab i rittli hör? Marineministri? Dat darf doh nit war sei! Ir ha doh kei küste, wi woll ir a marine ha?" "Also vorher, als du dei justizministri vorstellet, sug i nix, nu kann du mig auk ausrede lass, o?"
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Clinton, Blair un Kohl komm in Jenev an (wittli statt in Switz). Alle 3 steig in 3 vershidene limusinen ein un fare zu a konferenz. Ganz forn Clinton, dann Blair, dann Kohl. Plözli muss Clinton limusine wegen a mama mit kindiwagen sharf bremse, Blair limusine far auf Clinton limusin un Kohl limusin auf Blair limusin. Alli steig aus. Clinton entshuldi sui: "I'm sorry." Blair sag: "I'm sorry, too." Kohl sag: "I'm sorry three."
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Helmut Kohl ha die snauze foll, dat man imma wize üba sei mangelishe sprakekennus mak, un beslasz nu, esperanto zu lern. Er freu sik au sho darauf, demnext mal dort urlaub zu mak.
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2 tipos ste an a tek in a bar in die DDR. Sage tipo 1: "Kenne du el untashid zwishen bir un Honecker?" Typ 2: "Ne." Typ 1: "Bir is flüssig, Honecker is übaflüssig." Typ 2: "Un kenne du el untashid zwishen dig un dise tek?" Typ 1: "Ne." Typ 2: "Dise teke bleibe hir, du komme nu mit."
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Wi erkenne ma die brauto in a jugo-hozeit? Dat is der mit die shönste jogginghos.
SWACKE WIZE
I fand dise wize sho gud, nu nimma so gud. Aba vileit find a par leuti noh spass an inen... Zwei portugalis, namli Joaquim un Manuel (dey heiss imma so), un el USan (american) astronauto Terry James flei zu die mond. Da ankommet, musse dey in diverse riktus ge, um steine zu sammel. Nak einige stunde komme dey zurück, Joaquim un Terry treffe sui wo die kapsel vorher war. Da frage Terry a bissi besorget: "Wo is Manuel? Un wo is die kapsel?" "Die kapsel? Manuel habet kopfwee, un hat die kapsel einneem."
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I wollet a portugalo a wiz erzeel, er sug, komme mi nit sho wida mit a portugalo-wiz, i ha die snauze foll davo! I sug, "OK, OK, i werd dig a wiz erzele, dat is nit mit portugalis. Es war amal zwei japanos, el eino hiss Joaquim un el andro Manuel..."
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"Doktor, doktor, i hab a grosze probleem: i hab a zu grosze swanz." "Lasse mal se, make mal da auf... - aba da is nix!" "I ha kei recke bein, doktor."
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Die typo komme zu die doktor un klag, er ha zu grosz eie. Die doktor sag, er soll die hosetürle aufmak. Die typo mak all auf, die doktor mein: "Ja, aba da sein ya übahaup kein eie!" "El eie? Dey sei draussen in el LKW."
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Mixet fülus ha du, wenn dei swigamam a tödlik unfall mit dei neu BMW ha.
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Frau telefonee die mann: "I ha gud un slette naritte. Ik erzeel ersmal die gudu: el airbag vo dei neu BMW funktionee prima."
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